Kooperation | In Kooperation mit: der Merkur Privatbank

Merkur Privatbank

Mit unabhängigem Partner bei Geldanlagen punkten

Das Auf und Ab an der Börse ist nichts für schwache Nerven. Gesünder ist es, die Ziele der Geldanlage festzulegen und – um die zu erreichen – flexibel zu bleiben.

Veröffentlicht:
Wo soll das Geld angelegt werden? Mit einem Vermögensverwalter, der von externen Auftraggebern unabhängig ist, gelingt eine Aufteilung des Vermögens ohne Bias.

Wo soll das Geld angelegt werden? Mit einem Vermögensverwalter, der von externen Auftraggebern unabhängig ist, gelingt eine Aufteilung des Vermögens ohne Bias.

© lensw0rld / Stock.adobe.com

Unsichere Zeiten für Geldanleger: Wenn die nächste Androhung von Zöllen des US-Präsidenten die Börsen in den Keller schickt oder kurze Zeit später das Aussetzen derselben den Aktienindex Dax zu neuen Rekorden treibt, dann ist es manchmal besser, nicht in das Tagesgeschäft an den Märkten involviert zu sein.

Es ist schon genug Aufregung, die Praxis am Laufen zu halten und die Patientinnen und Patienten gut zu versorgen.

Möglichkeiten, sich vom Tagesgeschehen an den Finanzmärkten abzukoppeln, gibt es einige, zum Beispiel indem man einen Fonds-Sparplan auflegt, der automatisch antizyklisch wirkt: Bei Kursen im Keller werden für dasselbe Geld mehr Fondsanteile gekauft, in Börsen-Hochphasen weniger.

Entscheidend für den Erfolg sei der innere Kompass für die Geldanlage, empfiehlt Markus Knollhuber, Direktor für den Bereich Healthcare beim Traditionshaus Merkur Privatbank. Das heißt, ein klares Bewusstsein, welche Ziele mit den vorhandenen Mitteln erreicht werden sollen – und welche Risiken Anlegerinnen oder Anleger bereit sind, für einzugehen.

Ein anderer Ansatz als ein Sparplan für einen bestimmten Fonds sei es, in einer persönlichen Beratung mit einem Bankberater, die Anlageziele, den Zeithorizont, um die Ziele zu erreichen und die Risikoneigung gemeinsam zu definieren – und dann das Geld einer Vermögensverwaltung anzuvertrauen.

Ganz wichtig, so Knollhuber weiter, sei dabei die Unabhängigkeit der Vermögensverwaltung von festen Partnern für Anlageprodukte. Denn nur so sei „im Bedarfsfall die nötige Flexibilität bei der Auswahl der Finanzprodukte allein im Kundeninteresse zu gewährleisten“, sagt Knollhuber im Gespräch mit der Ärzte Zeitung.

Sein Kollege bei der Merkur Privatbank, Bankdirektor Martin Kulmus, empfiehlt Ärztinnen und Ärzten, darauf zu achten, dass die Beziehung zwischen Bankhaus und Kunde durch einen Dreiklang bestimmt werde: „Persönliche und individuelle Beratung, Branchenkenntnisse und flexible Gestaltung der Produktauswahl“, so Kulmus. Sind alle drei Faktoren erfüllt, so Kulmus, dann könne sich auch schnell eine Beziehung auf Vertrauensbasis bilden. (eb)

Mehr zum Thema
Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
Wissenschaft in Medizin übertragen

© Regeneron

Forschung und Entwicklung

Wissenschaft in Medizin übertragen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Regeneron GmbH, München
Arzneiforschung: Von Innovationen profitieren nicht nur Patienten, sondern immer auch die Gesellschaft als Ganzes.

© HockleyMedia24 / peopleimages.com / stock.adobe.com

Nutzenbewertung

Arznei-Innovationen: Investition mit doppeltem Nutzen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa)
Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

© Springer Medizin Verlag

Unternehmen im Fokus

Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Digitale Integration: In der elektronischen Patientenakte sollen sämtliche Befunde, Verordnungen und Behandlungsstationen eines Patienten gespeichert werden. Den mündigen Umgang damit, müssen viele erst noch lernen.

© Andrea Gaitanides / stock.adobe.com

Datenschutz im Praxisalltag

ePA 2026: Schutzlücken bleiben – wie sie im Alltag umschifft werden können