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Neue Mitglieder polstern Kapitalreserven auf

Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank versucht derzeit, ihre Mitgliederbasis zu verbreitern. Das hat durchaus positive Effekte auf die Ausstattung mit Eigenkapital. Auf Kundenseite sind Studenten derzeit besonders umworben.

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FRANKFURT/MAIN. Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) hat im vergangenen Jahr die Zahl ihrer Mitglieder um 3,7 Prozent auf 104.092 gesteigert. Diese Zahlen sind bei der Vorstellung der Bilanz vor der Presse in Frankfurt am Main genannt worden.

Die neuen Mitglieder in der Genossenschaftsbank für Heilberufler haben nach den Erläuterungen von Vorstandssprecher Herbert Pfennig mit dazu beigetragen, dass sich die Ausstattung des Instituts mit Eigenkapital im vergangenen Jahr so positiv entwickelt hat.

Die Kernkapitalquote ist, wie berichtet, innerhalb eines Jahres von 10,4 auf 17 Prozent gestiegen. 130 Millionen Euro seien der Bank durch neue Mitglieder und durch Neuzeichnungen von Altmitgliedern netto zugeflossen, berichtete Pfennig.

Auch die Kundenbasis hat sich weiter verbreitert: Die Zahl der Kunden stieg nach Angaben der Bank um 8500 auf jetzt 373.000.

4000 der Neukunden seien Studenten, erläuterte der Vorstandssprecher. Studenten werden derzeit besonders intensiv von der Bank umworben.

Auch die Kundenbasis hat sich weiter verbreitert: Die Zahl der Kunden stieg nach Angaben der Bank um 8500 auf jetzt 373.000. 4000 der Neukunden seien Studenten, erläuterte der Vorstandssprecher. Studenten werden derzeit besonders intensiv von der Bank umworben.

Investitionen von 300 Euro im Jahr

Mit einem "Rundum-sorglos-Paket" - unter anderem kostenlose EC-Karte, Studentenkredit zur Teilfinanzierung des Studiums, Seminare zur Niederlassung - sollen Studenten früher als bisher an die Bank herangeführt werden, nicht erst bei der Niederlassung.

Denn auch bei angestellten Ärzten will die Bank wachsen. 300 Euro investiert die Bank pro Jahr und Student - "eine gute Investition", betonte Pfennig.

Die Expansion bei Studenten soll noch weiter dadurch gesteigert werden, dass die Bank direkt an die Universitäten geht: Allein 2014 sollen 13 Beratungsbüros an Universitäten öffnen, drei existieren nach Angaben des Instituts bereits, insgesamt sind 35 Büros an Universitäten geplant. (ger)

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