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Maximal 14 Tage

Neue Spikevax®-Dosen nicht zu lange im Praxiskühlschrank aufbewahren

Schnell verbrauchen: Der COVID-Impfstoff Spikevax Orig./BA.1, der nach dem 5. Juli geliefert wird, kann maximal 14 Tage im Praxiskühlschrank aufbewahrt werden.

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Berlin. Impfstoffdosen des Moderna-Vakzins Spikevax® Orig./BA.1, die nach dem 5. Juli in die Praxen geliefert werden, sind nach Beginn des Auftauprozesses nur noch 14 Tage im Kühlschrank haltbar. Da der Auftauprozess beim pharmazeutischen Großhandel mit berücksichtigt werden müsse, sei die Kühlschrank-Aufbewahrungsfrist in der Regel kürzer als zwei Wochen. Darauf weist die KBV in den aktuellen Praxisnachrichten hin unter Bezug auf Informationen des Paul-Ehrlich-Instituts.

Laut Produktinformation ist der Impfstoff tiefgekühlt abweichend von der neunmonatigen beziehungsweise auf der Packung angegebenen Haltbarkeitsfrist zwar auch zwölf Monate haltbar, wenn er ununterbrochen bei -50 Grad Celsius bis -15 Grad Celsius gelagert wurde. Die mögliche Aufbewahrungszeit im Kühlschrank (2 bis 8 Gard Celsius) verkürze sich damit jedoch von 30 auf 14 Tage.

Moderna hatte Ende 2022 eine optionale Verlängerung der Haltbarkeit seiner COVID-19-Impfstoffe im tiefgekühlten Zustand von neun auf zwölf Monate erwirkt. Dies gilt für alle Durchstechflaschen mit aufgedrucktem Verfallsdatum „September 2022“ oder später. Der Gesamtlagerzeitraum von zwölf Monaten darf den Informationen zufolge jedoch nicht überschritten werden. „Das maximale Verfallsdatum der im Zentrallager des Bundes noch vorrätigen Dosen des Impfstoffs Spikevax® Orig./BA.1 ist demnach der 5. Oktober 2023“, heißt es in den Praxisnachrichten. (juk)

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