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Novartis will Augensparte Alcon an die Börse bringen

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BASEL. Novartis will seine Ophtalmologie-Sparte Alcon – 20.000 Beschäftigte, 7,0 Milliarden Dollar Umsatz (2017) – bis Sommer kommenden Jahres als eigenständiges Unternehmen in Zürich und New York an die Börse bringen.

Novartis hatte 2011 die Alcon-Mehrheit von Nestlé übernommen. In den vergangenen Jahren fuhr die Sparte wiederholt Verluste ein. Anfang 2017 kündigte Novartis an, über eine Trennung von dem Geschäft mit Kontaktlinsen und Medizintechnik für die Augenchirurgie nachzudenken.

Kurz darauf hatte Novartis das Arzneimittelgeschäft Alcons – darunter etwa der Antikörper Lucentis® (Ranibizumab) – seiner Pharmasparte eingegliedert. Daran werde sich auch durch die Ausgliederung nichts ändern, heißt es. (cw)

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