Diabetes

Novo Nordisk punktet mit 30 Prozent Netto-Marge

Veröffentlicht:

KOPENHAGEN. Rundum erfreuliche Geschäftszahlen und über 30 Prozent Netto-Profitabilität (+2,6 Punkte) haben die Nachfrage nach der Aktie des dänischen Pharmaherstellers Novo Nordisk am Donnerstag beflügelt.

Das Traditionsunternehmen mit Standbein im Diabetes-Markt konnte 2013 sieben Prozent mehr umsetzen (83,6 Milliarden Dänische Kronen, umgerechnet 11,2 Milliarden Euro). Nach Steuern verdiente Novo mit 25,2 Milliarden Kronen 18 Prozent mehr als im Vorjahr.

Knapp die Hälfte des Gewinns soll an die Aktionäre fließen. Die vorgeschlagenen 4,50 Kronen pro Aktie bedeuten eine Anhebung der Dividende um 25 Prozent.

Fast drei Viertel seiner Einnahmen erzielt Novo mit Insulinen und Antidiabetika, 2013 waren das 65,5 Milliarden Kronen (+8,0 Prozent). Damit halten die Dänen im weltweiten Insulingeschäft eigenen Angaben zufolge 48 Prozent Marktanteil.

2014 erwartet Novo wegen steigender Ausgaben für Markteinführungen eine leichte Abschwächung. Bei annähernd gleichem Umsatzplus wie zuletzt soll der Betriebsgewinn um 4,5 Prozent zulegen. 2013 betrug das operative Plus sieben Prozent. (cw)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
Vitamin-B12-Mangel frühzeitig behandeln!

© Aleksandr | colourbox.de

Fatal verkannt

Vitamin-B12-Mangel frühzeitig behandeln!

Anzeige | WÖRWAG Pharma GmbH & Co. KG
Aktuelle Empfehlungen für die Praxis

© polkadot - stock.adobe.com

Vitamin-B12-Mangel

Aktuelle Empfehlungen für die Praxis

Anzeige | WÖRWAG Pharma GmbH & Co. KG
B12-Mangel durch PPI & Metformin

© Pixel-Shot - stock.adobe.com

Achtung Vitamin-Falle

B12-Mangel durch PPI & Metformin

Anzeige | WÖRWAG Pharma GmbH & Co. KG
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Daten zur lipidologischen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit hohem kardiovaskulärem Risiko aus der VESALIUS-REAL-Studie

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [7]

Kardiovaskuläre Prävention

Frühe Risikoidentifikation und konsequentes Lipidmanagement

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Amgen GmbH, München
Wissenschaft in Medizin übertragen

© Regeneron

Forschung und Entwicklung

Wissenschaft in Medizin übertragen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Regeneron GmbH, München
Abb. 1: Risikoreduktion durch Bempedoinsäure gegenüber Placebo in der CLEAR-Outcomes-Studie für den primären 4-Komponenten-Endpunkt (A) und den sekundären 3-Komponenten-Endpunkt (B) stratifiziert nach Diabetes-Status

© Springer Medizin Verlag

Diabetes mellitus

Bempedoinsäure: Benefit für Hochrisiko-Kollektive

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Daiichi Sankyo Deutschland GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Autopsiestudie

So häufig wird der Krebs erst nach dem Tod erkannt

Lesetipps
Schulterschmerzen? Im höheren Alter ist die Polymyalgia rheumatica nach der Rheumatoiden Arthritis die häufigste entzündlich-rheumatische Erkrankung. (Symbolbild mit Fotomodellen)

© peopleimages.com / stock.adobe.com

Praxistipps

Schulterschmerzen: Die vertrackte, ärztliche Spurensuche