Geprüft

Qualitätszertifikat für logopädische Praxen

FRECHEN (ck). Der Deutsche Bundesverband für Logopädie hat nach eigenen Angaben ein Verfahren entwickelt, mit dem die Qualität logopädischer Praxen geprüft und nachgewiesen werden kann. Zertifizierten Praxen werde das Siegel "Geprüfte dbl-Qualität Praxis" verliehen.

Veröffentlicht:

Das neu entwickelte Zertifizierungsverfahren berücksichtige zum Beispiel die Patientenorientierung, die Mitarbeiterführung und das Fehlermanagement. Auch die Qualität der therapeutischen Arbeit werde betrachtet.

"Mit dem neuen Qualitätszertifikat will der Deutsche Bundesverband für Logopädie als Berufs- und Fachverband mit bundesweit mehr als 11.000 Mitgliedern nach eigener Aussage zwei Ziele erreichen: Das dbl-Siegel soll zum einen Ansporn sein, die Qualität der Arbeit in den logopädischen Praxen stetig zu verbessern. Zum anderen soll diese hohe Qualität für Patienten, Ärzte und andere Interessierte nach außen dokumentiert werden", so die Leiterin der dbl-Bundeskommission für Qualitätsmanagement und dbl-Vizepräsidentin Cornelia Deckenbach.

Mehr zum Thema

Ein Jahr nach Pandemie-Beginn

Umfrage: Wie geht es Heilberuflern in Corona-Zeiten?

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Lebensbedrohlicher Notfall: Fünf Prozent der Patienten mit Ketoazidose durch Autoimmundiabetes bei Checkpoint-Hemmer-Therapie sterben daran.

Autoimmundiabetes bei Krebstherapie

Ketoazidose, normaler HbA1c: Was ist da los?

Vor dem Start der elektronischen Patientenakte im Sommer gibt es noch reichlich Fragen.

ePA-Start am 1. Juli

Fragen und Antworten zur elektronischen Patientenakte