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Stada geht im Herbst aus dem Handel

Die Stada AG soll nun endgültig vom Kurszettel genommen werden und die außenstehenden Aktionäre eine Barabfindung erhalten.

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Bad Vilbel. Zwei Jahre nach dem Delisting-Angebot an die verbliebenen Stada-Aktionäre über knapp 82 Euro je Aktie, wollen die Stada-Mehrheitseigner jetzt einen aktienrechtlichen Squeeze-out einleiten und damit die im Markt verbliebenen Anteile per Barabfindung übernehmen. Wie die Nidda Healthcare GmbH, die gemeinsame Stada-Holding der Finanzinvestoren Cinven und Bain, am Montag mitteilte, befinden sich nurmehr 2,3 Prozent der Stada-Titel in externem Besitz. Auf einer außerordentlichen Hauptversammlung sollen diese Anteile nun gegen Barabfindung auf die Nidda Healthcare übertragen werden.

Die Höhe der Abfindung werde von der Holding festgelegt und von einem gerichtlich bestellten Sachverständigen bestätigt, heißt es. Die HV, die die Anteils-Übertragung rechtlich absegnen soll, werde voraussichtlich im 2. Halbjahr stattfinden. Die Stada-Aktie verbesserte sich am Montag um bis zu vier Prozent und notierte am Mittag bei 95 Euro. (cw)

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