apoBank

Unterstützung für Praxen wegen Corona-Epidemie

Corona birgt auch für Gesundheitseinrichtungen wirtschaftliche Schäden. Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank reagiert.

Veröffentlicht:

Düsseldorf. Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) hat angekündigt, ihre Kunden ab sofort bei Liquiditätsbedarf zu unterstützen, der durch die grassierende Corona-Epidemie ausgelöst wurde.

Zur Bewertung hat die apoBank drei Szenarien ausgemacht, aus denen jeweils wirtschaftliche Schwierigkeiten resultieren könnten:

  • Rückgang der Patientenzahlen (insbesondere bei langfristiger Terminplanung) mit entsprechend geringeren Einnahmen bei gleichbleibenden Vorhaltekosten,
  • Schließung aufgrund von Lieferengpässen für Produkte des medizinischen Bedarfs bei Großhändlern, zum Beispiel Atemmasken, Desinfektionsmittel oder Schutzkleidung,
  • Schließung oder teilweise Schließung, weil der Betrieb durch Erkrankungen oder Quarantäneauflagen nicht mehr (vollständig) aufrechterhalten werden kann.

Sollte eines der drei Szenarien eintreten, wolle die apoBank laut Mitteilung bei entsprechenden finanziellen Lösungen helfen – von kurzfristigen Optionen bis zu Überbrückungskrediten bei längeren Zeiträumen oder durch Vermittlung von KfW-Krediten. (mu)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
Hybrid-DRG Plus: Ambulante Operationen per Mausklick abrechnen

© KVNO

Schnell und sicher

Hybrid-DRG Plus: Ambulante Operationen per Mausklick abrechnen

Anzeige | Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein
Überzeugende Real-World-Daten zur Langzeitprophylaxe

© AndreasReh, Ljupco, tinydevil, shapecharge | istock

rHWI

Überzeugende Real-World-Daten zur Langzeitprophylaxe

Anzeige | MIP Pharma GmbH
Antibiotikum mit antimykotischen Zusatznutzen

© Dr_Microbe | Adobe Stock

In vitro-Studien

Antibiotikum mit antimykotischen Zusatznutzen

Anzeige | MIP Pharma GmbH
Therapie bei unkomplizierter Zystitis

© Dr_Microbe | Adobe Stock

Evidenz, Resistenz & Wirksamkeit

Therapie bei unkomplizierter Zystitis

Anzeige | MIP Pharma GmbH
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Wissenschaft in Medizin übertragen

© Regeneron

Forschung und Entwicklung

Wissenschaft in Medizin übertragen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Regeneron GmbH, München

Ist das AMNOG bereit für HIV-Innovationen?

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Gilead Sciences GmbH, Martinsried
Arzneiforschung: Von Innovationen profitieren nicht nur Patienten, sondern immer auch die Gesellschaft als Ganzes.

© HockleyMedia24 / peopleimages.com / stock.adobe.com

Nutzenbewertung

Arznei-Innovationen: Investition mit doppeltem Nutzen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa)
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Herzinsuffizienz

HFrEF-Therapie: Was bringen Digitoxin und Vericiguat?

US-Analyse

Was Bewegung bei diesen sieben Krebsarten bringt

Lesetipps
Der Arzt bereitet die epidurale Injektion vor.

© karrastock / stock.adobe.com

Kontroverse um epidurale Injektionen

Spritzen an der Wirbelsäule: Welche Empfehlungen jetzt für die Praxis gelten