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apoBank

Unterstützung für Praxen wegen Corona-Epidemie

Corona birgt auch für Gesundheitseinrichtungen wirtschaftliche Schäden. Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank reagiert.

Veröffentlicht:

Düsseldorf. Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) hat angekündigt, ihre Kunden ab sofort bei Liquiditätsbedarf zu unterstützen, der durch die grassierende Corona-Epidemie ausgelöst wurde.

Zur Bewertung hat die apoBank drei Szenarien ausgemacht, aus denen jeweils wirtschaftliche Schwierigkeiten resultieren könnten:

  • Rückgang der Patientenzahlen (insbesondere bei langfristiger Terminplanung) mit entsprechend geringeren Einnahmen bei gleichbleibenden Vorhaltekosten,
  • Schließung aufgrund von Lieferengpässen für Produkte des medizinischen Bedarfs bei Großhändlern, zum Beispiel Atemmasken, Desinfektionsmittel oder Schutzkleidung,
  • Schließung oder teilweise Schließung, weil der Betrieb durch Erkrankungen oder Quarantäneauflagen nicht mehr (vollständig) aufrechterhalten werden kann.

Sollte eines der drei Szenarien eintreten, wolle die apoBank laut Mitteilung bei entsprechenden finanziellen Lösungen helfen – von kurzfristigen Optionen bis zu Überbrückungskrediten bei längeren Zeiträumen oder durch Vermittlung von KfW-Krediten. (mu)

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