Portoerhöhung

Versand-Dienstleister setzt auf verschlüsselte Mails

Angesichts des zum 1. Juli steigenden Portos steigt der Kostendruck auf Praxen und Kliniken, die noch viele Briefe mit der Post versenden.

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WEITERSTADT. Angesichts des zum 1. Juli steigenden Portos steigt der Kostendruck auf Praxen und Kliniken, die noch viele Briefe mit der Post versenden. Die Kostenpauschalen für Briefe werden zwar nach KBV-Angaben verhandelt, aber es sieht derzeit nicht danach aus, als ob die Nr. 40120 für den Standardbrief – immer noch 55 Cent, aktuelles Porto ab Juli: 80 Cent – bald deutlich erhöht wird.

Der Dienstleister Binect erweitert nun zum vierten Quartal sein Angebot auch für Praxen und Kliniken. Über die Binect-Postversand Suite könnten neben den immer noch wichtigen Postbriefen bald auch verschlüsselte Secure-Mails versendet werden, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.

Neben dem rechtsverbindlichen sicheren Brief stehe damit ein vollintegrierter, zusätzlicher sicherer digitaler Kommunikationskanal zur Verfügung. Dadurch könnten Praxen und Kliniken ihre Prozesse schrittweise digitalisieren und Kosten für das Briefporto reduzieren. Außerdem ließen sich so teure und fehleranfällige Medienbrüche vermeiden.

Für Praxen und Kliniken gibt es auch die Möglichkeit, den Versand komplett zu digitalisieren und verschlüsselte Arztbriefe zum Beispiel über KV-Connect zu verschicken. (ger)

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