Ärzte Zeitung, 07.02.2012

Infoblatt zu Thrombosen bei Schwangeren

BERLIN (eb). Die Gefahr einer Thrombose ist in der Schwangerschaft größer als sonst.

Sie bildet sich aufgrund angeborener oder erworbener Gerinnungsstörungen. Die Schwangerschaft selbst und eine Bettlägerigkeit tragen zum Thromboserisiko bei.

Durch spezielle Gerinnungs- und Gen-Tests lässt sich die Thrombose-Neigung ermitteln und so bereits im Vorfeld das Risiko mindern. Weiteres dazu enthält das Infoblatt "Gerinnungsstörungen - Vorbeugen für Mutter und Kind".

Das Infoblatt gibt es kostenlos unter www.vorsorge-online.de oder beim IPF-Versandservice, Postfach 1101, 63590 Hasselroth

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Stromstimulation hilft Gedächtnis auf die Sprünge

US-Forscher haben mit einer speziellen Wechselstromstimulation das Arbeitsgedächtnis von über 60-Jährigen auf das Niveau von 20-Jährigen gehoben – zumindest für kurze Zeit. mehr »

Aufklärung alleine verpufft

Nicht nur zu Ostern locken Schokolade und Co.: Laut DONALD-Studie liegt der Zuckerverzehr gerade bei Kindern und Jugendlichen noch immer über der WHO-Empfehlung. Forscher sehen hier die Politik in der Pflicht. mehr »

Länger geguckt, eher gekauft

Menschen treffen irrationale Kaufentscheidungen, so eine Studie: Allein eine lange Betrachtungsdauer lässt Personen eher zugreifen – selbst, wenn das Produkt schlecht ist. mehr »