Pädiater wollen Prävalenz von Asthma ermitteln

Veröffentlicht:

HANNOVER (cben). Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) und das Team Sozialpädiatrie und Jugendmedizin der Region Hannover verteilen Fragebögen an die Eltern aller Schulanfänger in der Region Hannover, um die Risikofaktoren für Asthma bronchiale bei den ABC-Schützen abzuklären.

Auf den über 10 000 Bögen wird nach Atembeschwerden im vergangenen Jahr gefragt, nach Auslösern für die Beschwerden und nach allergischen Erkrankungen. Ziel der Aktion ist es, das Ausmaß an Atemwegserkrankungen zu ermitteln und bisher unerkannte Erkrankungen bei den Kindern aufzudecken, teilte die MHH mit. Zeigen sich anhand der ausgefüllten Bögen Auffälligkeiten, lädt die Kinderklinik der MHH die betreffenden Kinder zu einer kostenlosen Untersuchung ein.

"Wir gehen davon aus, dass Asthma bei Kindern nach wie vor nicht ausreichend diagnostiziert und therapiert wird und hoffen deshalb auf eine große Resonanz für unsere Aktion," sagte Dr. Cornelia Ehrhardt, Leiterin des Teams Sozialpädiatrie und Jugendmedizin der Region Hannover. Die Befragung wird bis Juni dauern.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Einnahme von Säureblockern

Vorsicht vor langfristiger Verordnung von Protononpumpeninhibitoren

Metabolomics

Asthma: Künftig Bluttest zur Vorhersage von Exazerbationen?

Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
Zielgerichtete Interleukin-23p19-Inhibition

© Oleh / stock.adobe.com

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Zielgerichtete Interleukin-23p19-Inhibition

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Lilly Deutschland GmbH, Bad Homburg v.d.H.
Abb. 2: ADA und nAb unter AVT05 und Referenz-Golimumab bis Woche 16

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Colitis ulcerosa

Das erste Golimumab-Biosimilar erweitert die Therapieoption bei entzündlichen Erkrankungen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Abb. 2: Infusionsschema der REGENCY-Studie

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Neue Therapieoption bei Lupus-Nephritis verfügbar

Obinutuzumab verbessert Nierenoutcomes bei Lupus-Nephritis

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Review

RAS-Blocker präoperativ eher nicht absetzen?

Lesetipps
Ein Mann schwimmt in einem Schwimmbecken.

© TeamDF / stock.adobe.com

Umbrella-Review

Welcher Sport bei Depression und Angststörung am besten hilft