Infektionen

Cholera in der Elfenbeinküste ausgebrochen

ABIDJAN/KÖLN (dpa). Nach einem Cholera-Ausbruch in dem westafrikanischen Staat Elfenbeinküste hat Unicef eine Hilfsaktion gestartet.

Veröffentlicht: 07.06.2011, 17:29 Uhr

Die Erkrankungen traten in der Stadt Abidjan auf.

Das UN-Kinderhilfswerk befürchtet, dass sich die Cholera - begünstigt durch Regenzeit und schlechte hygienische Verhältnisse - schnell ausbreiten könnte.

Durch den Bürgerkrieg wurden viele Gebiete von der Versorgung mit sauberem Trinkwasser abgeschnitten, so das Hilfswerk.

Mehr zum Thema

Schutz mit Hochdosis-Impfstoff

Neue Empfehlungen zur Grippe-Impfung bei Senioren

Überblick

Das ist der Stand bei den entwickelten Corona-Impfstoffen

Das könnte Sie auch interessieren
Die Chancen der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie nutzen

Vitamin-C-Therapie

Die Chancen der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie nutzen

Anzeige | Pascoe Naturmedizin
Vitamin C – ein Must-Have fürs Immunsystem

Immunmodulation

Vitamin C – ein Must-Have fürs Immunsystem

Anzeige | Pascoe Naturmedizin
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Keine Lust aufs Essen? Übelkeit und Geschmacksverlust deuten bei Kindern eher auf COVID-19 als Atemwegssymptome.

Corona-Splitter

Die COVID-19-Symptome bei Kindern

Die Apothekenreform ist in trockenen Tüchern, die ABDA lobt sie als Beitrag zu einer „zukunftsfähigen Arzneimittelversorgung“.

Gesetzgebung

Bundesrat winkt Apothekenreform durch

Gesundheitsminister Spahn während der Debatte zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und Pflege im Bundestag. Die Reaktionen sind zwiespältig.

„Beitragstöpfe geplündert“

Kritik an Spahns Versorgungsgesetz hält an