Deutsche haben zu viel Blei im Trinkwasser

Veröffentlicht:

DESSAU-ROSSLAU (dpa). Etwa drei Prozent der Haushalte mit Kindern in Deutschland haben einer Studie des Umweltbundesamtes (UBA) zufolge zu viel Blei im Trinkwasser.

Das hat ein UBA-Sprecher in Dessau-Roßlau gesagt. In diesen Haushalten wird der ab 2013 geltende Grenzwert von 10 µg/l überschritten. Grund für die Belastung seien Bleileitungen in Altbauten. Forscher haben für die UBA-Studie in 150 Orten das Lebensumfeld von 1790 Kindern von 3 bis 14 Jahren untersucht.

Schlagworte:
Mehr zum Thema

Gastbeitrag

Schlechte Umweltverträglichkeit von künstlichen Süßstoffen

Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Bilder einer Computertomographie des Kopfes mit einem durch Markierung in rot hervorgehobenen Tumor im linken Unterkiefer.

© SutthaB / stock.adobe.com

Kasuistik

Rezidivierende Tumorbildung im linken Unterkiefer

Junge mit Druckverband um den Kopf

© Simon Coste / stock.adobe.com

Wohl mehr Schaden als Nutzen

Kopfverband nach Mittelohr-Operation: Braucht es das wirklich?