Direkt zum Inhaltsbereich

Studie

Deutsche schlafen unterdurchschnittlich lange

Veröffentlicht:

ANN ARBOR. Menschen in Japan und Singapur schlafen nachts am wenigsten - im Durchschnitt nur 7 Stunden und 24 Minuten.

Die längste Nachtruhe unter den Einwohnern vieler industrialisierter Länder gönnen sich die Niederländer mit 8 Stunden und 12 Minuten.

Das ist ein Ergebnis aus einer Studie, die weltweites Schlafverhalten erstmals mittels einer App bei Tausenden Probanden ermittelte.

Die Deutschen liegen mit etwa 7 Stunden und 45 Minuten Schlaf pro Nacht unterhalb des Durchschnitts der Menschen aus 20 untersuchten Ländern.

Das Team um Olivia Walch, University of Michigan, stellte bei der Auswertung der Daten zudem fest, dass vor allem der Einschlafzeitpunkt durch Umgebung und soziale Normen bestimmt und - gegebenenfalls entgegen dem eigenen Schlafbedürfnis -nach hinten verschoben wird. (dpa)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Ein- und Durchschlafstörungen

RKI-Umfrage bestätigt: Die Deutschen schlafen schlecht!

Von unten nach oben

Stufenschema bei Insomnie: So bei Schlafstörungen therapieren

Insomnie

Wie sich schlechter Schlaf auf Schmerzen auswirkt

Das könnte Sie auch interessieren
Was die MS-Behandlung auszeichnet

© Suphansa Subruayying | iStock

Lebensqualität

Was die MS-Behandlung auszeichnet

Anzeige | Merck Healthcare Germany GmbH
Unsichtbare MS-Symptome im Fokus

© AscentXmedia | iStock

Lebensqualität

Unsichtbare MS-Symptome im Fokus

Anzeige | Merck Healthcare Germany GmbH
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Tab. 1: Stufentherapieschema zur verlaufsmodifizierenden Therapie der generalisierten Myasthenia gravis

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [6]

Generalisierte Myasthenia gravis

Krankheitssymptome und Therapielast wirksam lindern

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Alexion Pharma Germany GmbH, München
Dr_Microbe / stock.adobe.com

© Dr_Microbe / stock.adobe.com

Fünf Jahre orale Therapie mit Risdiplam

Breite Anwendbarkeit bei 5q-assoziierter SMA

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen
Abb. 1: Wirksamkeit in der klinischen Praxis von Brivaracetam über 12 Monate (alle Formen fokaler Anfälle)d

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Zusatzbehandlung fokaler Epilepsien

Effektivere Anfallskontrolle in der Kombinationstherapie

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: UCB Pharma GmbH, Monheim
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Malnutrition

Damit Sie Mangelernährung nicht übersehen: Darauf kommt es an!

Körperliches Training

Mit einer Stunde mehr Sport die Brustkrebsmortalität senken?

Lesetipps
Ein Schild "Stromausfall wir können leider nicht öffnen. Im Notfall bitte klopfen" ist an einer Tür angebracht.

© Marijan Murat/dpa

Krisenresilienz

Stromausfall in Reutlingen: Eine Ärztin schildert ihre Erfahrungen

Eine Reihe von Holzfiguren steht nebeneinander.

© MidJen / stock.adobe.com / Generiert mit KI

Beschäftigung von Menschen mit Beeinträchtigung

Inklusiver Arbeitsplatz? Warum Praxen von Vielfalt im Team besonders profitieren