Kongressvorschau

Die neuen Reanimations-Empfehlungen

Veröffentlicht: 18.06.2011, 13:53 Uhr

2010 wurden von der BÄK neue Richtlinien zur Reanimation publiziert. Diese sind heute Grundlage für das ärztliche und nichtärztliche Personal. Der Kurs befasst sich sowohl mit Neuerungen im Bereich der Basisreanimation wie auch mit der Anwendung von Elektrizität (Defibrillation) und der medikamentösen Reanimation. Der Universalalgorithmus für die verschiedenen Formen des Kreislaufstillstands wird in der Theorie und Praxis am Phantom vermittelt.

Leitung (u.a). Professor Peter Sefrin, 7. Juli von 9 bis 17 Uhr.

38. MEDcongress 2011, vom 3. bis 9. Juli in Baden-Baden. Gebühren für den Kongress: 160 Euro, Tageskarte: 60 Euro, entfällt bei Teilnahme an gebührenpflichtigen Kursen. Internet: www.medcongress.de

Mehr zum Thema

Famulatur

Bayern lockt Medizinstudenten mit 600 Euro aufs Land

„EvidenzUpdate“-Podcast

Die neuen Corona-Empfehlungen für Hausärzte

AOK Nordost und KV Berlin

Pieks für Patienten, Bonbon für Ärzte

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Keine Lust aufs Essen? Übelkeit und Geschmacksverlust deuten bei Kindern eher auf COVID-19 als Atemwegssymptome.

Corona-Splitter

Die COVID-19-Symptome bei Kindern

Die Apothekenreform ist in trockenen Tüchern, die ABDA lobt sie als Beitrag zu einer „zukunftsfähigen Arzneimittelversorgung“.

Gesetzgebung

Bundesrat winkt Apothekenreform durch

Gesundheitsminister Spahn während der Debatte zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und Pflege im Bundestag. Die Reaktionen sind zwiespältig.

„Beitragstöpfe geplündert“

Kritik an Spahns Versorgungsgesetz hält an