Im Überblick: Fachkliniken für Suchtkranke

Veröffentlicht:

KASSEL (eb). Der Bundesverband für Stationäre Suchtkrankenhilfe mit Sitz in Kassel hat ein neues Verzeichnis der Fachkliniken für Suchtkranke herausgegeben.

Nach Bundesländern geordnet, werden dort 117 Einrichtungen zur Behandlung, Rehabilitation und Nachsorge vorgestellt, jeweils mit einem ansprechenden Foto. Für jede Klinik wird aufgelistet, wieviele Betten für die einzelnen Patientengruppen zur Verfügung stehen und an wen sich das Angebot richtet: ob an Männer oder Frauen, ob an Patienten mit Eßstörungen oder mit Abhängigkeit von Alkohol, Medikamenten, illegalen Drogen, Nikotin oder Glücksspiel.

Außerdem sind die genaue Adresse der jeweiligen Klinik sowie die Klinikleitung angegeben, und unter der Rubrik Besonderheiten läßt sich zum Beispiel nachlesen, welche Therapiemethoden in welcher Klinik üblich sind.

Die zugehörige Internetseite findet man unter www.suchthilfe.de. Dort kann man direkt Kontakt zu den Mitgliedseinrichtungen aufnehmen und man erfährt außerdem alles über aktuelle Entwicklungen, Veranstaltungen und Publikationen des Bundesverbandes.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Evolution der Therapiesteuerung

Diabetesmanagement: Das Ende des HbA1c-Werts?

Lesetipps
Rezeptunterschrift? Immer eigenhändig. Immer!

© detailblick-foto / stock.adobe.com

Bundessozialgericht

Rezeptunterschrift gestempelt: Internist drohen 1,24 Millionen Euro Regress

Ein Hausarzt lädt in seiner Praxis Dokumente in eine elektronische Patientenakte

© Daniel Karmann/dpa

Stichtage rücken näher

Warum es sich für Praxen lohnt, vor dem 1. Oktober in die ePA einzusteigen