Direkt zum Inhaltsbereich

Mamma-Screening rund um Kiel soll verbessert werden

KIEL (di). Mit verbesserter Infrastruktur sollen Frauen in Kiel und Umgebung zum Mammografie-Screening motiviert werden. Mit der bisherigen Teilnehmerquote von 35 Prozent der eingeladenen Frauen sind die Verantwortlichen unzufrieden.

Veröffentlicht:

"Um das von der Bundesregierung präferierte Präventionsprogramm zum Erfolg zu bringen, so dass die Sterblichkeit bei Brustkrebs abnimmt, brauchen wir die Teilnahme möglichst vieler Frauen", sagte der programmverantwortliche Arzt Dr. Thomas Lange. Im ersten Jahr seit Bestehen des Angebotes sind in Kiel rund 8900 Frauen zum Mammografie-Screening erschienen.

Das entspricht 35 Prozent der eingeladenen Frauen zwischen 50 und 69 Jahren. Um die Quote zu verbessern, wurde die Screening-Einheit in das Erdgeschoss des Gebäudes verlegt, sodass das Angebot für behinderte Frauen besser erreichbar ist.

Das Personal wurde aufgestockt und die Öffnungszeiten flexibilisiert, damit die eingeladenen Frauen auch nach der Arbeit in den Abendstunden zum Screening gehen können. Außerdem wurde in neue Geräte investiert. Bei den bisher untersuchten Frauen wurden 93 Karzinome entdeckt.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Körperliches Training

Mit einer Stunde mehr Sport die Brustkrebsmortalität senken?

Komplementärmedizin

Gefährdet Alternativmedizin das Überleben bei Brustkrebs?

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Wichtige Signalwege und Angriffspunkte für eine zielgerichtete Therapie beim Mammakarzinom

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [3]

Molekularpathologische Diagnostik

Welche Tests sind wichtig beim Mammakarzinom?

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH GmbH, Hamburg
Abb. 1: Algorithmus zur diagnostischen gBRCA-Testung

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [11]

HER2-negatives fortgeschrittenes Mammakarzinom

Diagnostische gBRCA-Testung ist die Basis der Therapieentscheidung

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Pfizer Pharma GmbH, Berlin
Versorgungsforschung: Neue Daten und hohe Evidenz für Palbociclib

© Axel Kock / stock.adobe.com

Hormonrezeptor-positives/HER2-negatives fortgeschrittenes Mammakarzinom

Versorgungsforschung: Neue Daten und hohe Evidenz für Palbociclib

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Pfizer Pharma GmbH, Berlin
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Achtung vor RLS-Mimics

Restless-Legs-Syndrom: Mit 5 Kriterien zur Diagnose

Lesetipps
Eine auswahl frischer, unverarbeiteter Lebensmittel mit antioxidativen Wirkungen.

© bit24 - stock.adobe.com

Medizin aus dem Kochtopf

Wie Ernährung die altersbedingte Makuladegeneration beeinflusst

Cristiano Ronaldo schießt auf das Tor von Manuel Neuer.

© picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Matthias Hangst

Fußball-Weltmeisterschaft

WM-Kolumne: Spitzensport schützt – und hinterlässt Spuren