Die erektile Dysfunktion ist eine verbreitete Sexualstörung - schon jeder zehnte Mann in den 30ern ist betroffen. Eine medikamentöse Therapie sollte nur ein Teil des Behandlungskonzepts sein.
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Die dauerhafte Einnahme von Phosphodiesterase-5-Hemmern geht laut Ergebnissen einer Studie mit seltener auftretenden Fällen von Glaukomverdacht und Offenwinkelglaukom einher.
Welche Optionen stehen für die Langzeitprophylaxe rezidivierender Harnwegsinfektionen bei multimorbiden, geriatrischen Patienten zur Verfügung? Eine Antwort bieten Real-World-Daten aus Deutschland.
In ca. 3% der unselektionierten Urine bei HWI-Verdacht finden sich Sprosspilze. Zur Therapie gibt es nur wenige Arzneimittel, darunter ein Antibiotikum mit guter in-vitro-Aktivität gegen Candida.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Urolithiasis zählt zu den häufigen Diagnosen in urologischen Facharztpraxen – bei steigender Inzidenz und Prävalenz. Auch die Rezidivraten sind hoch, besonders in Hochrisiko-Gruppen, zu denen etwa 25% der Betroffenen gehören. Daher sollte eine risikoprofilbasierte Nachbehandlung erfolgen.
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Die Kombination Talazoparib plus Enzalutamid ist eine synergistisch wirkende Therapieoption beim mCRPC, mit der in der Studie TALAPRO-2 unabhängig vom HRR-Mutationsstatus und vs. Placebo plus Enzalutamid das mOS verlängert wurde. Wie ist die Kombination beim mCRPC ohne Mutationen sinnvoll einzusetzen?
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Wie Real-World-Daten zeigen, treten innerhalb eines Jahres nach der Verordnung eines pflanzlichen Arzneimittels mit Isothiocyanaten (ITC) aus Kapuzinerkresse und Meerrettich signifikant weniger Rezidive an frühen, sporadischen und rezidivierenden Harnwegsinfektionen auf, als nach einer initialen Antibiose.
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Bei wiederkehrenden Harnwegsinfektionen gibt es inzwischen einige Möglichkeiten vorzubeugen – ohne gleich zu Antibiotika greifen zu müssen. Ein Ansatz: Sublinguale Immunmodulation.
Bei Endometriose kann eine frühe Diagnostik und entsprechende Therapie dazu beitragen, das Leid zu lindern sowie eine zentrale Sensibilisierung und damit den Übergang in noziplastische Schmerzen zu verhindern. Ein Überblick.
Wo kann Künstliche Intelligenz tatsächlich im Praxisalltag unterstützen? Und was braucht es, damit sie sich gut in die vorhandene Praxis-IT-Infrastruktur integriert? Zwei Kollegen geben Tipps.
DIHVA heißt ein neues Projekt, das Hausärzte und MFA in den Praxen entlasten soll. Die Idee: Medizinische Laien gehen auf Hausbesuch und untersuchen, angeleitet durch eine KI, die Patienten. In NRW und Mecklenburg-Vorpommern wird schon eifrig getestet.
Dr. Lucia Laugwitz erforscht die Seltene Erkrankung Metachromatische Leukodystrophie. Erst seit 2021 gibt es eine Therapie. Die Neurowissenschaftlerin arbeitet am Aufbau eines bundesweiten Neugeborenenscreenings.