Die erektile Dysfunktion ist eine verbreitete Sexualstörung - schon jeder zehnte Mann in den 30ern ist betroffen. Eine medikamentöse Therapie sollte nur ein Teil des Behandlungskonzepts sein.
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Wie Real-World-Daten zeigen, treten innerhalb eines Jahres nach der Verordnung eines pflanzlichen Arzneimittels mit Isothiocyanaten (ITC) aus Kapuzinerkresse und Meerrettich signifikant weniger Rezidive an frühen, sporadischen und rezidivierenden Harnwegsinfektionen auf, als nach einer initialen Antibiose.
Bei fast der Hälfte der Patientinnen und Patienten mit Hämoglobinurie ist eine paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie ursächlich. Die Diagnose wird anfangs oft übersehen, was nicht nur wegen der Symptome problematisch ist, sondern auch, weil unbehandelt schwere thrombotische Komplikationen drohen.
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Das männliche Sexualhormon Testosteron bewirkt nicht nur die Ausbildung der männlichen Sexualorgane und steigert den Muskelaufbau – es beeinflusst auch viele wichtige Stoffwechselprozesse im Körper. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann sich dies negativ auf die Gesundheit des Mannes auswirken: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen, erklärt Dr. Jörg Sandmann.
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Eine Krebserkrankung verändert das Körpergefühl vieler Betroffener – oft mit großen Auswirkungen auf das Sexleben. Was Patientinnen und Patienten in diesem Fall brauchen, war Thema beim Krebskongress.
Menschen mit Diabetes erfahren Stigmatisierung in Bezug auf Berufsausübung und Straßenverkehr. Das soll sich ändern, erzählt Dr. Wolfgang Wagener, Vorsitzender des Ausschusses Soziales der DDG im Gespräch mit der Ärzte Zeitung.
Dr. Valentina Busik wurde 2025 zur Miss Germany gekürt. Seitdem hat sich in ihrem Alltag viel getan: Neben ihrer Weiterbildung in einer dermatologischen Praxis bringt sie mit einem Start-up Arzt-Avatare auf den Bildschirm.
Ernährung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Krebstherapie. Aber medial gehypte Krebsdiäten? Keine gute Idee. Das betont eine neue S3-Leitlinie, die beim Krebskongress vorgestellt wurde.
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In Kooperation mit: Deutscher Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Daten aus der Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten werden in Deutschland zu wenig genutzt, heißt es beim Krebskongress. Die Gründe sind vielfältig – es gibt aber erste Lösungsansätze.
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In Kooperation mit: Deutscher Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Dass es in Deutschland ein flächendeckendes Darmkrebs-Screening gibt, ist richtig und wichtig. Doch der Zugang für Menschen mit Migrationshintergrund ist erschwert. Was dagegen unternommen werden kann, wurde beim DKK-Kongress erörtert.