Die erektile Dysfunktion ist eine verbreitete Sexualstörung - schon jeder zehnte Mann in den 30ern ist betroffen. Eine medikamentöse Therapie sollte nur ein Teil des Behandlungskonzepts sein.
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Die dauerhafte Einnahme von Phosphodiesterase-5-Hemmern geht laut Ergebnissen einer Studie mit seltener auftretenden Fällen von Glaukomverdacht und Offenwinkelglaukom einher.
Für die Langzeitprophylaxe von Harnwegsinfektionen sind geringe Resistenzraten und gute Verträglichkeit entscheidend. Eine neue Studie zeigt, warum dieses Antibiotikum beides erfüllt.
Die EAU hat ihre HWI-Leitlinie aktualisiert. Änderungen betreffen Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Zystitis. Zudem wird ein weiteres Antibiotikum als Mittel der 1. Wahl empfohlen.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Bei der Versorgung von Patienten mit überaktiver Blase müssen hausärztliche, gynäkologische und urologische sowie ggf. geriatrische Versorger Hand in Hand arbeiten. Dies geschieht bisher aber oft wenig strukturiert. Darunter leiden in letzter Konsequenz die Betroffenen, ...
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APOGEPHA Arzneimittel GmbH, Dresden
Perioperative Therapiekonzepte mit dem PD-L1 (programmed death-ligand 1)-Antikörper Durvalumab sind moderne, kurativ intendierte Ansätze, die neoadjuvante, operative und adjuvante Phasen miteinander verbinden. Durvalumab steht für drei Tumorentitäten als wirksames ...
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Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin
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Impfungen retten Leben – und sie sind auch ein Eingriff in das Immunsystem eines nicht-erkrankten Menschen. Auch deshalb halten sich Sorgen zum Impfen wacker. Zwei Fachleute klären über fünf Impfmythen auf.
Von Prof. Dr. med. Jörg Schelling, Dr. Cornelia Hösemann
Bei moderater bis schwerer Rosazea gelten moderne Topika als Therapie der Wahl. In einer großen Netzwerk-Metaanalyse erwiesen sich zwei Substanzen als besonders effektiv.
Immer noch finden sich in so mancher Leitlinie Unterschiede in Referenzwerten nach Ethnie der Patienten. Das geht fast immer in die Irre, sagt Michael Knipper von der Uni Gießen – und nennt nur wenige Ausnahmen.
Mit den PREVENT-Scores lässt sich abschätzen, wie hoch das Langzeit-Risiko ist, erstmals kardiovaskulär zu erkranken. Erhöhte Score-Werte können aber auch ein Hinweis auf eine bereits bestehende stumme Erkrankung sein.
Ein relevanter Anteil von Patientinnen und Patienten mit Asthma bleibt trotz einer Palette verfügbarer inhalativer Therapien unterversorgt. Nach wie vor wird zu lange und zu oft auf kurzwirksame Beta-Agonisten gesetzt.
Jung, männlich, myop, pseudophak – so jemand hat ein sehr hohes Risiko für eine Ablatio retinae und muss die Warnzeichen kennen. Bei Risikofaktoren sind selbst kleine Foramina vorsorglich zu lasern.