Die erektile Dysfunktion ist eine verbreitete Sexualstörung - schon jeder zehnte Mann in den 30ern ist betroffen. Eine medikamentöse Therapie sollte nur ein Teil des Behandlungskonzepts sein.
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Wie Real-World-Daten zeigen, treten innerhalb eines Jahres nach der Verordnung eines pflanzlichen Arzneimittels mit Isothiocyanaten (ITC) aus Kapuzinerkresse und Meerrettich signifikant weniger Rezidive an frühen, sporadischen und rezidivierenden Harnwegsinfektionen auf, als nach einer initialen Antibiose.
Bei fast der Hälfte der Patientinnen und Patienten mit Hämoglobinurie ist eine paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie ursächlich. Die Diagnose wird anfangs oft übersehen, was nicht nur wegen der Symptome problematisch ist, sondern auch, weil unbehandelt schwere thrombotische Komplikationen drohen.
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Das männliche Sexualhormon Testosteron bewirkt nicht nur die Ausbildung der männlichen Sexualorgane und steigert den Muskelaufbau – es beeinflusst auch viele wichtige Stoffwechselprozesse im Körper. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann sich dies negativ auf die Gesundheit des Mannes auswirken: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen, erklärt Dr. Jörg Sandmann.
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Bluthochdruck wird trotz klarer Leitlinien noch immer zu selten korrekt erkannt und konsequent behandelt. Ein Übersichtsartikel fasst typische Fehlerquellen zusammen und zeigt, wie sich die Versorgung mit einfachen Maßnahmen verbessern lässt.
Ob Praxis-PC, TI-Konnektor oder Sonogerät: Einfach zum nächsten Wertstoffhof sollten Praxisteams ausgediente Elektrogeräte nicht bringen. Was bei der Entsorgung gilt – und wie Sie sensible Daten sicher löschen.
Erstmals wird eine therapieresistente Angststörung klar definiert. Zur Behandlung bieten sich Kombinationen aus klassischen Psychopharmaka und Psychotherapien an. In der Entwicklung befindet sich auch ein alter Bekannter: LSD.
Ärzte sollten bei diabetischen Patienten auch über Knochenkomplikationen Bescheid wissen. Warum der Knochenstoffwechsel gestört ist und wie dieser am besten diagnostiziert wird, erläutert ein Diabetologe.
Auch wenn es den ein oder anderen schmerzt: Patienten, die – etwa bei einem Praxiswechsel – einen Satz ihrer Behandlungsunterlagen anfordern, müssen diese beim ersten Mal umsonst erhalten.
Der Beipackzettel von Statinen ist lang – das verunsichert viele Patienten mit erhöhten Cholesterinwerten. Dabei gibt es für die meisten gelisteten Nebenwirkungen keine Belege.