Nierenleiden erhöht Risiko bei Vorhofflimmern

Veröffentlicht:

OAKLAND (ple). Chronische Nierenerkrankungen sind offenbar ein unabhängiger Risikofaktor für Schlaganfälle bei Patienten mit Vorhofflimmern. Das geht aus der ATRIA-Studie mit fast 14  000 erwachsenen Patienten hervor, die ein Vorhofflimmern haben (Circulation online).

Forscher der Kaiser Permanente Division of Research in Oakland erinnern daran, dass Schlaganfälle etwa durch vermehrte Entzündungsvorgänge an den Gefäßen aufgrund der Nierenerkrankung entstehen.

Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
Was zur Prophylaxe wirklich nützt

© bymuratdeniz / Getty Images / iStock

Rezidivierende Harnwegsinfekte

Was zur Prophylaxe wirklich nützt

Kooperation | In Kooperation mit: Dermapharm AG
Fast jede Frau macht die Erfahrung einer Blasenentzündung. Häufigster Erreger ist E. coli.

© Kateryna_Kon / stock.adobe.com

Prophylaxe von Harnwegsinfekten

Langzeit-Antibiose nicht mehr First Line

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Dermapharm AG
Plädoyer für die Immunprophylaxe bei Harnwegsinfekten

Experten-Workshop

Plädoyer für die Immunprophylaxe bei Harnwegsinfekten

Kooperation | In Kooperation mit: Dermapharm AG
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
„Zeitnahe ärztliche Behandlung“ in Gefahr? Der Streit um das geplante Aus der Neupatientenregelung für Praxen dauert an.

© ArtmannWitte / stock.adobe.com

TSVG-Neupatientenregelung

KBV ruft Arztpraxen auf: Protestbrief gegen Sparpläne unterzeichnen

Lang andauernde COVID-19 plus Evolutionsdruck durch virustatische Therapie begünstigt die Bildung von SARS-CoV-2-Mutanten.

© Mongkolchon / stock.adobe.com

Studie mit COVID-Langzeitkranken

Virustatika könnten Bildung neuer SARS-CoV-2-Varianten fördern

Bei Herzinsuffizienz soll laut Leitlinien eine Therapie mit vier Standardmedikamenten angestrebt werden.

© freshidea / stock.adobe.com

Aktuelle Empfehlungen

Herzschwäche: SGLT2-Hemmer sind neue Säule der Therapie