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Osteoporose: Neue Schule für Risikopersonen

NEU-ISENBURG (eb). Die Neue Osteoporose Schule (NOS) bietet das Kuratorium Knochengesundheit an: Es handelt sich um ein duales Fortbildungskonzept für Sportlehrer, Physiotherapeuten und Gymnastiklehrer für die Durchführung von Kursen zur Prävention und Therapie der Osteoporose.

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Mit der Osteoporose-Lizenz können die Kursleiter Interessierte und Risikopersonen schrittweise an ein gesundheitsförderliches Verhalten heranführen und binden, wie das Kuratorium Knochengesundheit mitgeteilt hat.

Die neue Osteoporose-Schule orientiert sich in der Ausrichtung an den Leitgedanken der Neuen Rückenschule: ein bio-psycho-soziales Verständnis von Gesundheit und Krankheit, einen ganzheitlichen, ressourcenorientierten Ansatz mit einem handlungs- und erlebnisorientierten Vorgehen.

Die NOS ist eine sinnvolle Ergänzung der neuen Rückenschule, die die besonderen Aspekte der Knochengesundheit und des Krankheitsbildes der Osteoporose in den Blickpunkt rückt und Interessierten über das Kuratorium Knochengesundheit auch eine Bindung an knochengesundheitsrelevante Information und Beratung bietet.

Mehr Infos zur Neuen Osteoporose Schule gibt es im Internet auf: www.osteoporose.org oder per E-Mail an: info@osteoporose.org

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