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Rheuma hängt vom Wetter nur wenig ab

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BALTIMORE (hub). Der Einfluss des Wetters auf rheumatische Erkrankungen ist geringer als oft angenommen.

So haben hoher Luftdruck und hohe Luftfeuchte einen negativen Einfluss auf Patienten mit Rheumatoider Arthritis (RA), bei Fibromyalgie ist es nur der Luftdruck, bei Arthrose die Luftfeuchte. Allerdings sind die Beziehungen nicht stark genug, um vom Wetter auf die Krankheitsaktivität zu schließen. Das hat eine Studie mit 150 Patienten in Argentinien mit RA, Arthrose und Fibromyalgie ergeben, teilt die Johns Hopkins Uni in Baltimore mit.

Eine zweite Studie aus Florida mit über 150 Patienten mit Arthrose in Hand, Schulter oder Knie fand keine Beziehung zwischen Krankheit und Wetter. In beiden Studien zeichneten die Teilnehmer ihre Beschwerden auf, die dann mit den meteorologischen Daten korreliert wurden.

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