Schweizer AKW sind kein Leukämierisiko

BERN (eb). Das Risiko für Leukämie und andere Krebsarten für Kinder in der Schweiz hängt nicht mit der Entfernung vom Wohnort zu einem AKW zusammen, teilt die Universität Bern mit.

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Im Radius von fünf Kilometern um ein AKW ist das Risiko 20 Prozent erhöht, im Radius von zehn Kilometern 40 Prozent erniedrigt, im Radius von 15 km wiederum zehn Prozent erhöht - jeweils verglichen mit Kindern, die mehr als 15 km von einem AKW entfernt wohnen.

Alle Werte sind statistisch nicht signifikant. Das hat eine Auswertung der Daten von 1,3 Millionen Kindern ergeben, die während der Jahre 1985 bis 2009 beobachtet wurden.

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