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Deutsche Herzstiftung

Tipps zum Radsport – auch für Herzkranke

Für Menschen mit Herzkrankheiten, die in die Pedale treten wollen, ist ein Pulsmesser empfehlenswert. Wer ohne Pulsmesser unterwegs ist, dem rät die Herzstiftung: Radfahren ohne Keuchen!

Veröffentlicht:
Seniorin fährt mit Pulsmesser Rad im Grünen

So sieht Radfahren mit Pulsmesser aus - und das ist auch für Herzkranke empfehlenswert.

© AzmanJaka / Getty Images / iStock

Frankfurt / Main. Wie sich Fahrradfahren für ein Herz-Kreislauf-Training nutzen lässt – auch von herzkranken Patienten: Dazu hält die Deutsche Herzstiftung Infomaterial bereit. Bereits eine halbe Stunde Radfahren mit einer Geschwindigkeit von 15–20 km/h in ebenem Gelände verbrenne etwa 150 bis 250 Kilokalorien, bei höheren Geschwindigkeiten oder Anstiegen entsprechend mehr, erinnert die Stiftung.

Für Menschen mit Herzkrankheiten sei dabei ein Pulsmesser empfehlenswert, um die Herzfrequenz im Blick zu behalten. Ohne Pulsmesser gelte: Radfahren ohne Keuchen. „Ein beschleunigter und tiefer Atem ist beim Radfahren sowie bei anderen Sportarten normal. Ohne Belastung wird das Herz-Kreislauf-System nicht trainiert. Beginnen Sie allerdings, auf dem Sattel zu keuchen und können sich nicht mehr unterhalten, ist das Training zu intensiv.“ (eb)

Kostenfreier Bezug des Ratgebers „Radfahren – gut fürs Herz, die Seele und die Umwelt“: www.herzstiftung.de/bestellung, 069/955128-400 oder bestellung@herzstiftung.de

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