Körpertraining

Training erhält Knochenmasse

Veröffentlicht: 23.01.2009, 05:00 Uhr

Osteoporose-Kranke profitieren von regelmäßiger körperlicher Aktivität in zweifacher Weise: Training stimuliert den Muskel- und Knochenstoffwechsel und trägt so zum Erhalt der Knochenmasse bei. Außerdem stärkt Training die Kraft in den Beinen und fördert die Gangsicherheit. Dadurch verringert sich das Risiko für Stürze und Hüftfrakturen. Die Patienten lernen durch Training außerdem, sich im Alltag so zu bewegen, dass sie keine Schmerzen provozieren.

Durch Sport verringert sich das Risiko für Stürze.

Um die Knochenmasse an Wirbelsäule und Schenkelhals zu erhalten, eignet sich vor allem Krafttraining zur Stärkung der Rücken- und Oberschenkelmuskulatur. Bereits einfache Wirbelsäulengymnastik erhöht die Beinkraft bei Frauen in der Postmenopause deutlich. Mit Wirbelsäulengymnastik plus Vibrationstraining, etwa mit einer motorbetriebenen Wippe, oder Krafttraining nimmt die Kraft der Beinstrecker noch stärker zu. Auch Ausdauersportarten mit aufrechter Bewegung wie Wandern, Walking und Radfahren sind geeignet.

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