Bis heute sind die Krankenkassen mit der Erstattung digitaler Therapieprogramme nicht richtig warm geworden. Nun nehmen sie das konkrete Verordnungsgeschehen offenbar genauer ins Visier.
Obwohl ein Anbieterwechsel technisch keine aufwändige Sache ist, zögern gesetzlich Versicherte in aller Regel, ihre Kasse für Beitragsanhebungen auf die Schnelle abzustrafen.
Die Spitzen von Union und SPD stehen vor Beratungen über eine Erhöhung der Steuern auf Genussmittel sowie zum Beitragssatzstabilisierungsgesetz. Jetzt entbrennt das Zerren darum, wohin zusätzliche Milliarden fließen sollen.
Die Versorgungswerke der Länderkammern haben für Berufsunfähigkeitsrenten unterschiedliche Bedingungen. Bei der Zahnärztekammer in Niedersachsen gilt: Die Einschränkung muss dauerhaft sein.
Ab Mitte Juli soll in der ePA schrittweise die Pilotierung des elektronischen Medikationsplans erfolgen. Und: Versicherte bekommen die Möglichkeit, Push-Benachrichtigungen zu erhalten, wenn sich etwas in ihrer Akte tut.
Eine Pflegerin eines Senioronheims in Frankfurt soll ein Gerät entfernt haben, um im Nachtdienst nicht durch Alarmsignale gestört zu werden. Dadurch wurden drei Wachkoma-Patienten gefährdet.
Eine neue Hausarztpraxis der KV Nordrhein testet digitale Technologien und Künstliche Intelligenz im Versorgungsalltag. Die Erkenntnisse will die KV den Praxen im Rheinland zur Verfügung stellen.
Dem Lungenkrebsscreening in Sachsen steht nichts mehr im Wege: 300 Ärztinnen und Ärzte haben sich qualifiziert. Zudem gibt es jetzt in allen drei Regionen des Landes radiologische Praxen, an die Patienten überwiesen werden können.
In NRW soll ein Kooperationsvertrag die Zusammenarbeit zwischen Niedergelassenen und Jugendämtern beim Verdacht auf Kindeswohlgefährdung verbessern. Ärzte können die entsprechenden EBM-Ziffern abrechnen.
Hessen drückt auf die Tube, Niedersachsen schaut aus der ersten Reihe zu und Berlin wartet auf Brandenburg: Beim Hauptstadtkongress wurden unterschiedliche Transformationspfade in eine neue Krankenhausstruktur debattiert.
Im Fokus der Bayerischen Impfwoche steht in diesem Jahr HPV. Für Ärztinnen und Ärzte gibt es eine Online-Fortbildung. Sie will dazu beitragen, die Impfquote zu verbessern.
Die Haltung zur Suizidassistenz hat sich seit einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts weiterentwickelt. Eine Initiative aus dem Bundestag will verhindern, dass Menschen unter Druck gesetzt werden, ihr Leben zu beenden.
Steigende Fallzahlen, klare Risikogebiete: Die aktuellen Zi-Analysen zeigen, in welchen Teilen Deutschlands Praxen und Patienten besonders mit Borreliose-Fällen rechnen müssen.
Ab Juli gilt die Versorgungspauschale. Sie soll unnötige Praxisbesuche vermeiden helfen. Kann sie das? Nein, glaubt, Christian Sommerbrodt. Im „ÄrzteTag“-Podcast erläutert er, warum nicht – und wie er mit dieser neuen Ziffer umgehen wird.
Die erstmalige Befüllung der elektronischen Patientenakte kann weiter abgerechnet werden. Das gilt, so lange die Politik hier nicht den Rotstift ansetzt.
„Sozialpolitisch falsch“ und versorgungspolitisch fatal: Der Deutsche Pflegerat warnt davor, die Rentenbeiträge für pflegende Angehörige um 30 Prozent zu kürzen. Durch den Schritt könne auch die professionelle Pflege unter Druck geraten.
Für Gesundheitsförderung und Primärprävention gaben die Kassen nach letztem Zahlenstand (2024) fast 700 Millionen Euro aus. Zertifizierte Kursangebote zu finden, soll jetzt einfacher werden.
Bei der Hotline Impfen werden Ihre Impf-Fragen aus der Praxis evidenzbasiert und fachkundig beantwortet. Diesmal geht es um die Frage, wie Ärzte bei der Td bzw. Tdap-Auffrischung vorgehen können.
Daratumumab ist der bislang erste und einzige zugelassene Anti-CD38-Antikörper vollhumanen Ursprungs und prägt die Therapie des Multiplen Myeloms bis heute. Beim neu diagnostizierten Multiplen Myelom (NDMM) zeigten sich unter der Kombination aus ...
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Seit einem Jahr müssen Praxiswebseiten barrierefrei sein. Für die meisten Praxen und MVZ hat das Thema bislang kaum Priorität. Doch Vorsicht: Die eigens eingerichtete Prüfstelle ist inzwischen startklar – und es drohen Bußgelder.
Aktien mit Kursverlusten zu lange zu halten ist eine von mehreren Psychofallen an der Börse. Welche weiteren Fehler besonders häufig gemacht werden und was dagegen hilft.
Für die Mundgesundheit ihrer Patienten sollten sich nicht nur Zahnärzte interessieren. Auch Hausärzten kann ein Blick in den Mundraum prognostisch interessante Informationen liefern, wie eine Studie ergeben hat.
Bei der Von-Hippel-Lindau-Erkrankung besteht ein hohes Risiko für assoziierte Tumoren, die mit häufigen Operationen einhergehen. Mit Belzutifan steht eine systemische Option zur Verfügung, die den Betroffenen in Studien längere Zeiträume ohne Progression ermöglichte und auch die Rate benötigter Eingriffe reduzierte.
Hektische Aktivität an der Börse ist für die Rendite oft kontraproduktiv. Wer ständig kauft und verkauft, riskiert Fehlentscheidungen und produziert Kosten. Doch es gibt ein Gegenmittel.
Die STIKO-Empfehlung für die Meningokokken-Impfung hat sich geändert. Jugendliche zwischen 12 und 14 Jahren stehen im Fokus – jedoch betreffen die Änderungen auch junge Erwachsene.