Ein RKI-Bericht von 2023 zur Implementierung der COVID-19-Impfung in die STIKO-Empfehlungen gibt laut LSG Potsdam hinreichend den Erkenntnisstand wieder, welche UAW sich einer Corona-Impfung zuschreiben lassen.
Weniger Arbeitsunfälle, eine stabile Quote anerkannter Berufskrankheiten und gleichzeitig steigende Einnahmen aufgrund expansiver Lohnentwicklung: Die Gesetzliche Unfallversicherung 2025.
Kindern mit einer chronischen Herz-Kreislauf-Erkrankung oder Diabetes wird eine Impfung gegen Grippe empfohlen. Doch die wenigsten Eltern nehmen das Angebot wahr.
Der Kanzler macht Andeutungen zum Nebeneinander von gesetzlicher und privater Krankenversicherung und stößt damit in der Ärzteschaft auf Unverständnis. Es sei falsch, ausgerechnet die stabilste Säule des Gesundheitssystems infrage zu stellen.
Die Senkung erhöhter Lipoprotein(a)-Spiegel im Blut gilt als vielversprechender Ansatz, um kardiovaskulären Ereignissen besser vorzubeugen. Der Ausgang einer großen Phase-III-Studie ist allerdings enttäuschend.
In den vergangenen Monaten gab es immer wieder die Warnung vor Regressen bei der Verordnung von DiGA. Ein Fachanwalt stellt klar, es gibt dazu keine Massenprüfungen. Und erklärt auch warum.
Für Gutverdiener in der GKV wird der Jahreswechsel zum teuren Spaß. Die Beitragsbemessungsgrenze steigt stärker als in den Vorjahren. Das Bundesarbeitsministerium hat jetzt die Sozialversicherungsrechengrößen für 2027 vorgelegt.
Der sozialen Pflegeversicherung geht es finanziell mies. Wie das Milliardenloch stopfen? Die SPD drängt auf einen Finanzausgleich zwischen sozialer und privater Pflegeversicherung. Der PKV-Verband kündigt rechtliche Schritte an, sollte es so kommen.
Die Krankenhausgesellschaft verlangt einen Kurswechsel bei Bürokratie und Qualitätssicherung. Entscheidend dürfe nicht mehr sein, dass jeder Schritt kleinteilig dokumentiert, sondern die Behandlung erfolgreich abgeschlossen werde. Auch der Gesundheitsminister äußert sich.
Der Deutsche Juristentag rät dem Gesetzgeber, Beratung, Aufklärung und Begutachtung von Sterbewilligen um ein Schutzkonzept zu flankieren. Ein Sterbegleitungsgesetz lehnen die Juristen ab, einen Persilschein für Dignitas und Co. aber auch.
Entweder ambulante Anstellung oder eigene Praxis ist offenbar zu kurz gefasst: Erstere dient laut einer Umfrage häufig als Orientierungs- oder Vorbereitungsphase für eine spätere Niederlassung.
Die Phagentherapie bei bakteriellen Infektionen hat die klinische Versorgung erreicht. Wer ist geeignet? Und wie komme ich an einen Phagen, wenn ich einen brauche?
Paukenschlag in der PVS-Branche: Eterno übernimmt den PVS-Anbieter Doc Cirrus und verbreitert damit seine Anwenderbasis. Durch den Zusammenschluss entstehe die größte cloudbasierte Praxissoftware in Deutschland, heißt es.
Viele Menschen mit ADHS müssen mitunter Jahre auf einen Psychatrie-Termin warten. Eine Kollegin gibt Tipps, wie ADHS-Patienten auch in der Hausarztpraxis therapeutisch versorgt werden können.
Impfungen gegen respiratorische Erreger gelten über den direkten Schutz hinaus auch als Form der kardiovaskulären Prävention. Was empfiehlt die STIKO aktuell zu Impfungen gegen COVID-19, Influenza, Pertussis, Pneumokokken und RSV? Ein Überblick.
Klinische Daten deuten darauf hin, dass die Therapie der atopischen Dermatitis mit Dupilumab nicht nur körperliche Symptome lindert – sondern auch die psychische Gesundheit verbessert.
Bei über 60-Jährigen präsentiert sich eine Migräne anders als bei jüngeren Betroffenen. Auch bei der Therapie gibt es Unterschiede zwischen den Altersgruppen. Welche, das erläutert eine Neurologin.
Die Prävalenz von Schilddrüsenerkrankungen bleibt seit Jahren unverändert – dennoch wird L-Thyroxin immer häufiger verordnet. Was deutsche Daten aus zwei Jahrzehnten zeigen und welche Konsequenzen sich daraus für die Praxis ergeben.
Ein Beginn der Therapie bei Multipler Sklerose mit einer hochwirksamen Arznei verspricht besonders guten Schutz vor neuen Schüben. Bei Patienten über 52 Jahren zeigten sich in einer Registeranalyse aber keine Vorteile mehr gegenüber einer moderat wirksamen Behandlung.
Impfungen mit Lebendvakzinen gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken gehen bei Menschen mit Multipler Sklerose nicht mit einem erhöhten Risiko für neue Schübe einher. Dafür spricht eine Auswertung der Barcelona-Kohorte.
Langzeitdaten zur operativen Behandlung des uterovaginalen Prolapses zeigen Unterschiede in den Versagensraten zweier etablierter Verfahren. Patientinnen berichteten jedoch über vergleichbare Behandlungsergebnisse über einen Zeitraum von zehn Jahren.
KI-unterstützte Befundungssysteme können womöglich bereits zehn Jahre vor einer Brustkrebsdiagnose Auffälligkeiten in Mammografien detektieren. Das legen zumindest Ergebnisse einer retrospektiven Studie aus Schweden nahe.
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