Eine spezifische Impfung oder Therapie gegen das Bundibugyo-Ebolavirus gibt es derzeit nicht. Mehrere Impfstoffkandidaten und therapeutische Ansätze befinden sich jedoch bereits in der Entwicklung.
Ob Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte und andere Gesundheitsberufe: Beschäftigte ohne deutschen Pass sind unverzichtbar, um das Gesundheitswesen in Deutschland am Laufen zu halten. Zahlen der Bundesagentur für Arbeit verdeutlichen die Entwicklung.
Drei Impfungen zur Polio-Grundimmunisierung sollen Kinder im Alter von zwölf Monaten erhalten haben. Dies ist häufig jedoch nicht der Fall. Das könnte zum Problem werden.
Keine Blüten mehr auf Kassenrezept: Was bedeutet das für die Verordnung von Cannabis? Über Fragen rund um die THC- und CBD-Medizin spricht Dr. Konrad F. Cimander, Vorsitzender der Deutschen Medizinal-Cannabis Gesellschaft, im „ÄrzteTag“-Podcast.
Die Therapie von kolorektalen T1-Tumoren erlebt zurzeit grundlegende Veränderungen: Es zählt nicht nur, wie tief die Läsion ist. Ein bestimmtes Vorgehen kommt je nach Risikofaktoren mehr in den Fokus.
Medfluencerin Alina Walbrun hat auf Instagram über die „Pinocchio-Nase“ gesprochen und ein entsprechendes Medikament angepriesen. Dabei war die Kampagne dahinter frei erfunden. Die Empörung ist groß.
Die Debatte über eine Neuordnung der Organspende geht in die nächste Runde: In einem Antrag werben 245 Parlamentarier für einen Systemwechsel. Das Verfahren wird präzisiert, Informationspflichten werden ausgeweitet. Aber überzeugt das die Kritiker?
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Wenn die Kurse an der Börse bereits kräftig gestiegen sind: Habe ich dann den Einstieg verpasst? Nicht unbedingt! Ein genauer Blick auf die erwarteten Gewinne könnte weiteres Potenzial offen legen.
Im Alter steigt das Risiko für Multimorbidität, Sarkopenie und Gebrechlichkeit. Welche Ernährung kann dazu beitragen, gesund zu altern? Antworten gibt eine Ernährungswissenschaflerin und Gerontologin.
Die Therapie bei HER2-positivem lokal fortgeschrittenen nicht resektablen oder metastasierten gastroösophagealen Adenokarzinom war Thema einer Studie. Unter anderem wurde das Gesamtüberleben und die Lebensqualität unter Zanidatamab und Chemotherapie untersucht.
Ab der Diagnose einer Tumorerkrankung soll der Ernährungsstatus mit validierten Assessment-Tools regelmäßig erfasst werden und bei einer Mangelernährung eine Ernährungsintervention empfohlen werden.
Die Einnahme von Statinen wird mit erhöhten Überlebenschancen von Patientinnen mit Brustkrebs in Verbindung gebracht. Finnische Mediziner haben sich nun dafür interessiert, was das für die einzelnen Karzinomsubtypen bedeutet.