Mit der Einführung eines Primärversorgungssystems sieht der Gesundheitspolitiker von Bündnis 90/Die Grünen Dr. Janosch Dahmen immense Aufgaben auf Gesundheitsminister Carsten Linnemann zukommen – und warnt vor „Trugschluss und Irrglauben“.
Wie können sich Ärzte und Gesundheitseinrichtungen auf Krisensituationen vorbereiten? Die Bundesärztekammer hat einen Maßnahmenkatalog entwickelt. Und fordert Verlässlichkeit bei Ausstattung und Bevorratung.
Heute haben wohl deutlich mehr Menschen ein zerebrales Aneurysma als noch vor 20 Jahren. Das hat ein deutsches Forschungsteam ermittelt. Gibt es dadurch auch häufiger Rupturen?
Eine Auswertung der KKH zeigt: Die Zahl der Männer und Frauen mit malignem Melanom ist in den vergangen zehn Jahren um rund ein Drittel gestiegen. Bei weißem Hautkrebs liegt die Zahl sogar noch höher.
Seit der Einführung des AMNOG im Jahr 2011 wurden mehr als 1.000 Nutzenbewertungsverfahren abgeschlossen. In 50,6 Prozent der Verfahren zeigte sich kein Zusatznutzen. In Europa nimmt Deutschland eine Spitzenstellung bei der Arzneimittelversorgung ein – diese ist jedoch auch ein Kostentreiber. Die zunehmende Bedeutung von Therapien mit begrenzter Evidenzbasis und hohen Kosten macht eine Weiterentwicklung zu einem lernenden System erforderlich. Dieses sollte Preise dynamisch an die sich entwickelnde Evidenzlage koppeln.
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In Kooperation mit: AbbVie Deutschland, DAK Gesundheit, MSD Sharp & Dohme, Novo Nordisk, Roche Pharma, vfa und Cencora Global Consulting Services
Die zweckmäßige Vergleichstherapie (zVT) ist das Herzstück der frühen Nutzenbewertung nach AMNOG. Doch in der Versorgungsrealität – insbesondere in der Onkologie – ist sie selten statisch: Therapiestandards verschieben sich, neue Wirkstoffe dringen in den Markt ein. Gleichzeitig fehlen bei frühen Zulassungen auf Basis einarmiger Studien valide Komparatordaten. Der Beitrag zeigt, wie klinische Register drei zentrale Evidenzprobleme rund um die zVT adressieren können – und welche Qualitäts- und Planungsanforderungen dabei zu beachten sind.
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Eine Kooperation von: AbbVie Deutschland, DAK Gesundheit, MSD Sharp & Dohme, Novo Nordisk, Roche Pharma, vfa und Cencora Global Consulting ServicesErst
Nun folgt die Kassenärztliche Vereinigung Bremen anderen Bundesländern und stellt ihre Arzt- und Psychotherapeutensuche auf das bundesweite Angebot um.
Ab 1. Oktober arbeiten die neuen elektronischer Gesundheitskarten mit dem Verschlüsselungsverfahren ECC. Ärzte und Psychotherapeuten müssen das Konnektor-Update auf die Version PTV6 installieren.
Alle erschienenen Hefte der Interdisziplinären Plattform zur Nutzenbewertung stehen am Seiten-Ende als PDF-Downloads zur Verfügung. Beim Klick auf diesen Text springen Sie direkt dorthin.
Die Infektionsprävention mit Impfungen ist für immunsupprimierte Patienten enorm wichtig, aber auch komplex. Eine Gruppe aus Österreich hat aktualisierte Empfehlungen veröffentlicht.
Ein geschwächtes Immunsystem erhöht die Wahrscheinlichkeit für Infektionen und Krebserkrankungen. Solche Immundefizienzen sind im Erwachsenenalter häufiger als gedacht. Sie bleiben oft lange unerkannt.
Kasse muss die Kosten für eine Kita-Begleitung für ein Kind mit Typ 1 Diabetes übernehmen. Hierfür reiche die Betreuung durch einen „im Diabetesmanagement geschulten Erwachsenen“ aus.
Das Statistische Bundesamt erhebt jedes Jahr aufs Neue Kosten und Erträge freiberuflicher Medizinbetriebe. Dabei mitzumachen, ist gesetzlich vorgeschrieben.
Die Arzneimittelkommission hat einen neuen Online-Meldbogen entwickelt, mit dem Ärzte unerwünschte Wirkungen von Arzneimittel mitteilen können. Das neue Design soll die Meldung erleichtern.
Innovatives, digitales Medizinprodukt mit zentraler Schwindelkompensation mittels digital strukturierter, sensomotorischer und optokinetischer Vestibularis-Übungstherapie.
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In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Mehr als 1.700 Vertragsärzte und -psychotherapeuten hat der MEDI-Verbund zu den Konsequenzen des Beitragssatzstabilisierungs-Gesetzes befragt. Mehr Privatleistungen, weniger GKV-Termine und -Sprechstunden werden am häufigsten genannt.
In der Hämatologie zählen invasive Pilzinfektionen zu den schwerwiegenden Komplikationen. Ein Kollege erläutert, warum die Diagnostik mehrere Verfahren braucht und wie man bei der Therapie vorgeht.
Eine Umfrage zur ärztlichen KI-Nutzung im DACH-Raum zeigt klare Diskrepanz auf: Evidenzbasierte Antworten sind für 50 Prozent der befragten Ärzte das wichtigste Kriterium beim Einsatz von KI. Doch es herrscht ein Mismatch zwischen Anspruch und Realität: ChatGPT und weitere allgemeine KI-Tools werden mehrheitlich genutzt.
Die Indikation zur frühen Rhythmuskontrolle soll bei allen Patienten mit neu diagnostiziertem Vorhofflimmern geprüft werden, empfiehlt die aktuelle Leitlinie. Wie es zu dieser Empfehlung kam und was das konkret für die hausärztliche Praxis bedeutet, erläutert ein Kollege.
Das Applimed-O2 1000 ist ein Medizinprodukt zur kontrollierten intravenösen Applikation von medizinischem Sauerstoff im Rahmen der Oxyvenierung nach Dr. med. H. S. Regelsberger.
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In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Als zertifiziertes Medizinprodukt unterstützt neotivCare Ärzt:innen mit wissenschaftlich validierten digitalen Tests bei der Früherkennung leichter kognitiver Störungen und dem Monitoring kognitiver Veränderungen im Verlauf.
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In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Die bisher größte Studie zur Antikoagulation bei Vorhofflimmern mit intrakranieller Blutung (ICH) zeigt, dass auch bei DOAK-Einsatz die Risiken überwiegen. Die Studie gibt aber Hinweise für die individuelle Entscheidungsfindung.
Die Cardisiographie ist ein nicht-invasives Screeningverfahren zum Erkennen erster Anzeichen von Herzerkrankungen. Sie wurde erweitert um eine LVEF-Erkennung sowie eine „EKG-only“ Funktion nach 40 Sek., einschließlich hinterer und rechter Brustwandableitungen.
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In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Die Betreuung von Patienten mit Migrationshintergrund erfordert kultursensible Ansätze. Der Fall einer marokkanischen Patientin mit Typ-2-Diabetes zeigt, wie Sprachbarrieren, kulturelle Ernährung und soziale Faktoren die Therapie beeinflussen.
Ist eine Lipidsenkung mit Statinen bei Menschen im Alter über 70 Jahren ohne kardiovaskuläre Vorerkrankung als primärpräventive Maßnahme von Nutzen? Zwei randomisierte Studien liefern dazu aufschlussreiche Informationen.
Wie eine Real-World-Datenanalyse zeigt, unterscheiden sich die langfristigen Ergebnisse der Therapiemethoden beim Basalzellkarzinom deutlich. Die niedrigste Rezidivquote wurden für die chirurgische Exzision beobachtet.
Wenn bei Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkarzinom im Stadium IV sonst nichts mehr hilft: Könnte eine Lungentransplantation die Lösung sein? Ergebnisse einer Studie mit sorgfältig ausgewählten Fällen sprechen tatsächlich dafür.
Die 10-Jahres-Ergebnisse einer kleinen Phase-II-Studie legen nahe, dass eine einzige Infusion von Anti-CD19-CAR-T-Zellen zumindest einige Patienten mit rezidivierten oder refraktären B-Zell-Lymphomen heilen könnte.
Beim Thema duale Antiplättchen-Therapie (DAPT) geht es heute meist um deren mögliche Verkürzung zwecks Reduktion von Blutungen. Eine Studie legt nun nahe, dass zumindest bei ausgewählten KHK-Patienten eine längere DAPT von Vorteil sein könnte.
Umstellung von Dialog auf 7.4.6Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.
Die Früherkennung von Pankreaskrebs ist ein dringendes diagnostisches Problem. Ein Blick auf die jeweilige Verordnungshistorie könnte womöglich hilfreich sein, wie eine Studie mit Patientendaten von Hausarztpraxen zeigt.
Bei asymptomatischer hochgradiger Aortenstenose ist ein früher kathetergestützter Aortenklappenersatz (TAVI) gegenüber einer engmaschigen Überwachung klinisch von Vorteil, hat die EARLY-TAVR-Studie gezeigt.
Wenn Menschen mit systemischem Lupus erythematodes oder Rheumatoider Arthritis ein verordnetes Antimalariamittel regelmäßig einnehmen, müssen sie seltener ins Krankenhaus als nicht-adhärente Personen. Das ergab eine kanadische Studie.
Die Langzeiteinnahme von Metformin birgt das Risiko für einen Mangel an Vitamin B12. Dessen Spiegel sollte daher regelmäßig kontrolliert werden. Eine Umfrage unter Ärzten und Ärztinnen weckt Zweifel an der Praxis.