Die EAU hat ihre HWI-Leitlinie aktualisiert. Änderungen betreffen Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Zystitis. Zudem wird ein weiteres Antibiotikum als Mittel der 1. Wahl empfohlen.
Für die Langzeitprophylaxe von Harnwegsinfektionen sind geringe Resistenzraten und gute Verträglichkeit entscheidend. Eine neue Studie zeigt, warum dieses Antibiotikum beides erfüllt.
Hepatitis-E-Infektionen führen bei Leberzirrhose offenbar bei etwa der Hälfte der Fälle zu akutem Leberversagen, so Ergebnisse einer kleinen Studie. Auch entwickeln viele Betroffe nach der Infektion wohl keine keine Antikörper.
Blutentnahmen zur Herstellung nichthomöopathischer Eigenblutprodukte bleiben Ärzten vorbehalten. Das Bundesverfassungsgericht sieht darin einen wichtigen Beitrag zur Patientensicherheit.
Irgendwo im Körper kribbelt oder schmerzt es – was könnte das sein? Viele fragen die KI nach einer ersten Einschätzung. Stiftung Warentest wollte wissen: Was taugen die Diagnosen? Einer schnitt nicht schlecht ab.
Viele Menschen „bruxen“. Dabei ist eine erhöhte Aktivität der Kaumuskulatur zunächst einmal physiologisch. Wann sie Probleme bereitet und behandelt werden sollte, erklärt Zahnarzt Matthias Lange im „ÄrzteTag“-Podcast.
Der BKK Dachverband reagiert vergrätzt auf die erneute Verzögerung bei der Reform der sozialen Pflegeversicherung. Dabei zeigten Prognosen, dass sich bis Ende des Jahres ein Rekorddefizit von bis zu 5,2 Milliarden Euro auftürme.
Für das geplante Primärversorgungssystem in Deutschland gibt es viele Erfahrungen im Ausland. Ein Ratschlag an die Koalition und den designierten Gesundheitsminister Carsten Linnemann lautet: Bitte viel Zeit für die Umsetzung mitbringen!
In der 62. Folge des Geldtipp-Podcasts stellt sich der neue Fuchs, Stefan Ziermann, vor. Pferdchen und Fuchs erinnern sich an Erfolg und Misserfolg ihrer Anlageentscheidungen und welche Konsequenzen und Lehren sie daraus gezogen haben.
Das Berufsobergericht für Heilberufe Berlin kippt den Rügebescheid einer Ärztekammer, die einem Arzt vorwirft, er habe die Gefährlichkeit der Corona-Pandemie unrichtig und verharmlosend dargestellt und damit seine Berufspflichten verletzt.
Die Zahl der anerkannten ärztlichen Behandlungsfehler lag 2025 laut Landesärztekammer etwa auf Vorjahresniveau – obwohl es zunächst erheblich mehr Verdachtsfälle gab.
Triple-negativer Brustkrebs (TNBC) ist schwer zu behandeln und birgt ein hohes Rückfallrisiko. Ein deutsches Forscherteam testete nun die Wirkung einer personalisierten mRNA-Vakzine.
Digoxin kann die Herzinsuffizienz bei rheumatischer Herzerkrankung lindern. Die sichere und günstige Therapie ist vor allem für Entwicklungsländer relevant.
Das GKV-Sparpaket ist verabschiedet, der Reformbedarf im Gesundheitswesen bleibt. Der Münchner Gesundheitsökonom Andreas Beivers erklärt im Podcast „Die Berliner Stunde“, welche Reformen jetzt rasch anzugehen sind – und warum.
Die Sport-Staatsministerin im Kanzleramt, Christiane Schenderlein, wird Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium. Die CDU-Politikerin löst Tino Sorge ab. Der reagiert ziemlich angefasst.
Die Krankenkassen-Variante ohne Aufschlag beim Hilfsmittel oder noch ein paar Extras dazu mit selbst zu zahlenden Mehrkosten? Ein GKV-Bericht zeigt, wo die Versicherten am meisten drauflegen.
Ärztliche Aufgaben zu delegieren, ist in den meisten rheumatologischen Praxen längst Standard. Wie Ärztinnen und Ärzte Delegation implementieren können und was es dafür braucht, zeigt ein Leitfaden.
Welche Langzeitfolgen bleiben nach überstandenem DRESS-Syndrom? Ein Team des Dokumentationszentrums für schwere Hautreaktionen (dZh) in Freiburg hat bei Betroffenen nachgefragt.
Ein anschwellender Unterbauch, Probleme beim Wasserlassen, eine Hyperkaliämie und ein besorgniserregender Befund im EKG. Was diese Befunde miteinander zu tun haben? Die Erklärung liefert ein Fallbericht aus Dallas.
Bei Erwachsenen mit COVID-19 wurden in den Monaten nach einem PCR-Nachweis deutlich häufiger eine chronische Rhinosinusitis diagnostiziert als dies bei Menschen mit negativem PCR-Test der Fall war. Das geht aus einer US-Analyse hervor.
Das Risiko für postoperative infektiöse Komplikationen scheint bei der Mehrzahl der Patienten mit leichter oder mittelgradiger akuter Cholezystitis durch eine perioperative Antibiotikagabe nicht beeinflusst zu werden.
Bei der Behandlung von Personen mit Skabies sollte genug Zeit für die Aufklärung bleiben. Denn Betroffene sind oftmals überfordert mit den Details der Therapie. Hausärztin Lisa Degener erklärt im Interview mit der Ärzte Zeitung, was beim Patientengespräch wichtig ist.
Sollte beim Darmkrebs-Screening auf die CT-Kolonografie oder auf den fäkalen immunochemischen Test auf okkultes Blut gesetzt werden? Ein italienisches Team hat die diagnostischen Fähigkeiten der beiden Verfahren verglichen.