Eine aktuelle Studie stellt den Nutzen der Immunadsorption beim Post-COVID-Syndrom infrage. Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) sieht darin einen wichtigen Beitrag zu einer evidenzbasierten Bewertung von Therapien für Betroffene.
Die Krankenhäuser hätten bei der Digitalisierung große Fortschritte erzielt, lobt die Deutsche Krankenhausgesellschaft. Luft nach oben gebe es. Dafür aber müssten sich die Rahmenbedingungen ändern.
Gesundheitsverbände und Industrie schlagen Alarm: Das deutsche Gesundheitssystem muss nachhaltiger werden. In einem gemeinsamen Papier fordern sie eine Strategie unter Führung des Gesundheitsministeriums.
Infektionen haben sowohl akute als auch langfristige Folgen. Dementsprechend sind wirksame Maßnahmen unerlässlich. Expertinnen und Experten diskutierten Lösungsansätze und Herausforderungen.
Das GKV-Sparpaket hält für Beitragszahler und Leistungserbringer große Zumutungen bereit – trotzdem steigen die Zusatzbeiträge!? Der GKV-Spitzenverband will dieses Szenario angesichts der jüngsten Quartalszahlen nicht ausschließen.
Worauf kommt es beim optimalen Gefäßsport für pAVK-Patienten an? Das erläutert Angiologin Gesine Dörr im „ÄrzteTag“-Podcast – und warnt davor, pAVK-Patienten einfach zum Herzsport zu schicken.
Für das Jahr 2026 erwarten Fachleute wieder einen überdurchschnittlich warmen Sommer. Wie sollen wir uns im Gesundheitswesen darauf einstellen, und was gibt es mit Blick auf vulnerable Gruppen wie Ältere zu beachten?
In Sachsen-Anhalt fehlen weiterhin Ärzte. Zuwanderung soll helfen. Nur: Zuletzt legten weniger ausländische Ärzte hierzulande die notwendige Fachsprachenprüfung ab. Die Durchfallquote bleibt hoch.
Ein „Ja“ oder ein „Nein“ zur Organspende kann seit 2024 im Organspenderegister des BfArM von Jedermann hinterlegt werden. Die weitaus meisten der bisherigen Einträge signalisieren Zustimmung.
2024 wurden rund 67.200 Patientinnen und Patienten wegen Schlafstörungen in Kliniken behandelt, das sind 59 Prozent weniger als 20 Jahre zuvor. Die Therapie läuft zunehmend ambulant.
Metabolische-Dysfunktion-assoziierte Steatohepatitis (MASH) ist eine entzündliche Lebererkrankung und kann zur Zirrhose führen. Resmetirom ist die erste orale Therapieoption in der EU und reduziert in Studien sowohl Krankheitsaktivität als auch die Fibrose, zudem sanken atherogene Lipidparameter.
Beim hereditären Angioödem (HAE) kommt es zu unvorhersehbaren Schwellungen der Haut oder der Schleimhäute. Seit Oktober 2025 steht der Plasma-Kallikrein-Inhibitor Sebetralstat zur Behandlung von HAE-Attacken zur Verfügung. Die orale Akuttherapie kann Attacken rasch stoppen und Symptome schnell und vollständig reduzieren.
Eine auch von den Kassenärzten hierzulande geförderte Untersuchung der Patientensteuerung in der OECD kommt zu dem Ergebnis: Vor allem drohende Strafzölle halten Patienten auf den vorgegebenen Pfaden eines Primärarztsystems.
Behandler schätzen Gelenkbeschwerden bei systemischem Lupus erythematodes oft als weniger bedeutsam ein als lebensbedrohliche Manifestationen der Erkrankung. Für Patienten sind sie aber der häufigste Grund, vorstellig zu werden.
Wer Menschen mit systemischer Sklerose angemessen behandeln will, muss sich den individuellen Phänotyp genau ansehen: eine Organmanifestation nach der anderen.
Bei der Behandlung bei Rheumatoider Arthritis (RA) gab es in den letzten Jahrzehnten viele Paradigmenwechsel. Dabei wird eine individuell-ganzheitliche Herangehensweise immer wichtiger.
Nach aktuellen Studienergebnissen muss die Diagnose einer bösartigen Tumorerkrankung unter laufender Behandlung mit Biologika nicht zwangsläufig das Aus für die Rheuma-Therapie bedeuten.
Nahezu jede fünfte infektiöse Endokarditis schlägt sich muskuloskelettal nieder, meist als Spondylodiszitis, oft aber auch als Arthritis an einem, seltener an mehreren peripheren Gelenken.
Tezepelumab ist das erste Biologikum mit einem spezifischen Wirkansatz am Alarmin TSLP für die Behandlung von schwerem, unkontrolliertem Asthma und schwerer CRSwNP. Studiendaten zufolge kann Tezepelumab die nasale Symptomatik lindern, das Riechvermögen verbessern und zu einem verringerten Steroideinsatz beitragen.
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Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
In der offenen Verlängerungsstudie ALITHIOS hat der Anti-CD20-Antikörper Ofatumumab über den Beobachtungszeitraum von bis zu sieben Jahren eine anhaltende Wirksamkeit und ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil gezeigt – sowohl bei kürzlich diagnostizierten, therapienaiven Patientinnen und Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) als auch in der Gesamtpopulation.
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Mit freundlicher Unterstützung von:
Novartis Pharma GmbH, Nürnberg
Auf Reisen können sich auch Menschen mit sonst nur niedrigem Risiko eine Virushepatitis einfangen. Doch Prävention ist möglich – vor allem durch Impfungen.