Weltweit suchen immer mehr Frauen Hilfe, weil sie auf natürlichem Weg nicht schwanger werden. Die Zahl könnte noch immens steigen. Experten sehen einen wichtigen Grund für die Probleme.
Endspurt für das Beitragssatzstabilisierungsgesetz von Nina Warken: Die Koalition bleibt bei ihrem Sparkurs. Änderungen zeichnen sich beim Steuerzuschuss für die GKV und beim Pflegebudget ab. Wenig Hoffnung gibt es bei den TSVG-Honoraren.
Die KV Brandenburg liegt wegen der Poolärzte im Bereitschaftsdienst im Clinch mit der Rentenversicherung. Die Bundesregierung müsse endlich für die versprochene Klarstellung sorgen, fordert die KV.
Durch verbesserte Diagnosealgorithmen und Versorgungsstrukturen, generelle Fortschritte der Medizin sowie umfassende und multimodale Therapien erreichen heute auch Kinder und Jugendliche mit oft schweren cholestatischen Lebererkrankungen das Erwachsenenalter.
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Um Menschen mit einer Angsterkrankung zu behandeln, ist keine Psychotherapie-Ausbildung nötig. Screening und Kurzinterventionen sind auch in der Hausarztpraxis gut umsetzbar. Wie das Schritt für Schritt geht, erläutert ein Kollege.
Bei der Hotline Impfen werden Ihre Impf-Fragen aus der Praxis evidenzbasiert und fachkundig beantwortet. Diesmal geht es um das Vorgehen bei neu diagnostizierter HPV-assoziierter Zelldysplasie bei einer vollständig geimpften Patientin.
Neue Praxistipps zu Riesenzellarteriitis und Polymyalgia rheumatica – von der Glukokortikoid-Therapie über moderne Biologika bis zum strukturierten Rezidiv-Monitoring.
Bisher war die Suche nach einer effektiven Therapie bei Osteoarthrose wenig erfolgreich. Mit den GLP-1-Rezeptoragonisten könnte es nun endlich ein krankheitsmodifizierendes Therapieprinzip geben.
Wie sollte die axiale Spondyloarthritis (axSpA) im klinischen Alltag monitoriert und Betroffene behandelt werden? Hier kommen praxisbezogene Antworten.
Urolithiasis zählt zu den häufigen Diagnosen in urologischen Facharztpraxen – bei steigender Inzidenz und Prävalenz. Auch die Rezidivraten sind hoch, besonders in Hochrisiko-Gruppen, zu denen etwa 25% der Betroffenen gehören. Daher sollte eine risikoprofilbasierte Nachbehandlung erfolgen.
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Bei wiederkehrenden Harnwegsinfektionen gibt es inzwischen einige Möglichkeiten vorzubeugen – ohne gleich zu Antibiotika greifen zu müssen. Ein Ansatz: Sublinguale Immunmodulation.
Bei Endometriose kann eine frühe Diagnostik und entsprechende Therapie dazu beitragen, das Leid zu lindern sowie eine zentrale Sensibilisierung und damit den Übergang in noziplastische Schmerzen zu verhindern. Ein Überblick.
Eine Kollegin macht beim DGIM-Kongress auf das erhöhte kardiovaskuläre Risiko von Frauen aufmerksam, die in der Schwangerschaft Komplikationen hatten. Sie fordert mehr Aufmerksamkeit für das Thema.