Das Berufsobergericht für Heilberufe Berlin kippt den Rügebescheid einer Ärztekammer, die einem Arzt vorwirft, er habe die Gefährlichkeit der Corona-Pandemie unrichtig und verharmlosend dargestellt und damit seine Berufspflichten verletzt.
Die Zahl der anerkannten ärztlichen Behandlungsfehler lag 2025 laut Landesärztekammer etwa auf Vorjahresniveau – obwohl es zunächst erheblich mehr Verdachtsfälle gab.
Triple-negativer Brustkrebs (TNBC) ist schwer zu behandeln und birgt ein hohes Rückfallrisiko. Ein deutsches Forscherteam testete nun die Wirkung einer personalisierten mRNA-Vakzine.
Digoxin kann die Herzinsuffizienz bei rheumatischer Herzerkrankung lindern. Die sichere und günstige Therapie ist vor allem für Entwicklungsländer relevant.
Das GKV-Sparpaket ist verabschiedet, der Reformbedarf im Gesundheitswesen bleibt. Der Münchner Gesundheitsökonom Andreas Beivers erklärt im Podcast „Die Berliner Stunde“, welche Reformen jetzt rasch anzugehen sind – und warum.
Die Sport-Staatsministerin im Kanzleramt, Christiane Schenderlein, wird Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium. Die CDU-Politikerin löst Tino Sorge ab. Der reagiert ziemlich angefasst.
Die Krankenkassen-Variante ohne Aufschlag beim Hilfsmittel oder noch ein paar Extras dazu mit selbst zu zahlenden Mehrkosten? Ein GKV-Bericht zeigt, wo die Versicherten am meisten drauflegen.
Ärztliche Aufgaben zu delegieren, ist in den meisten rheumatologischen Praxen längst Standard. Wie Ärztinnen und Ärzte Delegation implementieren können und was es dafür braucht, zeigt ein Leitfaden.
Welche Langzeitfolgen bleiben nach überstandenem DRESS-Syndrom? Ein Team des Dokumentationszentrums für schwere Hautreaktionen (dZh) in Freiburg hat bei Betroffenen nachgefragt.
Bei der Behandlung von Personen mit Skabies sollte genug Zeit für die Aufklärung bleiben. Denn Betroffene sind oftmals überfordert mit den Details der Therapie. Hausärztin Lisa Degener erklärt im Interview mit der Ärzte Zeitung, was beim Patientengespräch wichtig ist.
Bei Colitis ulcerosa könnte es sich lohnen, frühzeitig auf Biologika zu setzen. Laut den Ergebnissen einer portugiesischen Studie ist ein Beginn innerhalb von zwölf Monaten nach der Diagnose mit einem verminderten Progressionsrisiko assoziiert.
Sollte beim Darmkrebs-Screening auf die CT-Kolonografie oder auf den fäkalen immunochemischen Test auf okkultes Blut gesetzt werden? Ein italienisches Team hat die diagnostischen Fähigkeiten der beiden Verfahren verglichen.