Trotz vieler Krisen in der Welt blickt die Deutsche Apotheker- und Ärztebank mit verhaltenem Optimismus auf die Finanzmärkte. Chief Investment Officer Reinhard Pfingsten erläutert, welche Erwartungen die Bank an Wachstum und Zinsentwicklung hat und was das für Anleger bedeutet.
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In Kooperation mit: der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank)
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat ihre Reformpläne für 2026 skizziert. Wirtschaftsverbände drängen indes auf Stabilisierung der Lohnnebenkosten – und haben die Patienten im Fokus.
Es war eine wiederkehrende Behauptung von US-Präsident Trump: Wenn schwangere Frauen Paracetamol einnehmen, erhöhe dies das Autismus-Risiko beim Kind. Eine Metaanalyse untermauert nun die Evidenz, dass das nicht der Fall ist.
Die Klagen von Patienten und von Krankenkassen werden immer lauter: zu lange Wartezeiten auf Termine. Doch werden vielleicht einfach nicht alle freien Termine gefunden? Eine neue Meta-Suchmaschine soll den Suchprozess effizienter gestalten.
Wie praxistauglich ist die ePA? Die KBV fordert kurzfristig zur Umfrage-Teilnahme auf. In einer Woche bereits wird das Onlineformular wieder geschlossen.
Depression, Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörungen haben genetisch gesehen sehr viele Überschneidungen. Das gilt jedoch auch für weitere psychische Erkrankungen.
Beim alljährlichen Treff von Ärzteschaft und Politik ist der Ton zwischen Bundesgesundheitsministerin Warken und KBV-Chef Gassen freundlich. Tatsächlich liegen die Einschätzungen zum Umbau der Primärversorgung aber weit auseinander.
Seit Geltungsbeginn der europäischen Datenschutzgrundverordnung haben Patienten auch in Deutschland Anspruch auf eine kostenlose Erstkopie ihrer Behandlungsunterlagen – auch wenn das Berufsrecht oft noch Gegenteiliges sagt.
Geopolitische Gefahren, Handelskonflikte und Entwicklungssprünge bei Künstlicher Intelligenz: Auf die Finanzmärkte wirken zum Jahresanfang viele Faktoren ein. In der 55. Folge des Geldtipp-Podcasts blicken Pferdchen und Fuchs auf die wichtigsten Rahmenbedingungen und Prognosen des Jahres.
„Extrem hohe Preise“: Pünktlich zur Tagung einer Expertenrunde im Rahmen des Pharmadialogs lanciert der AOK-Bundesverband eine lange Wunschliste zur Kostendämpfung bei Medikamenten und Impfstoffen.
Das Mammografie-Screening-Programm führt dazu, dass Karzinome in prognostisch günstigen Stadien gefunden werden. Das zeigt der Evaluationsbericht für 2023.
Inwieweit darf Kassenpatienten Arztzeit in reinen Privatpraxen angeboten werden? Darüber sind sich Verbraucherschützer und der Terminvermittler Doctolib uneins. Jetzt geht der Rechtsstreit in die zweite Runde.
Prostatabiopsien gehören zum klassischen ambulanten Instrumentarium. Ohne besondere medizinische Gründe vorzuweisen, können Kliniken deshalb keine stationäre Biopsie abrechnen.
Sparen, kürzen, zusammenstreichen – aber wo? Über den Kliniken sei bereits der Sparhammer niedergegangen, so der Chef der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß. Bei weiteren Sparrunden seien jetzt mal andere dran.
Ein Drittel der Arztpraxen und MVZ würde das Praxisverwaltungssystem gern wechseln. Was besonders den Alltag lähmt: Probleme beim Auslesen der elektronischen Gesundheitskarte und beim Erstellen des eRezepts.
Für die Freiluft-Sprechstunde auf dem Wochenmarkt in Hannover-List gibt es doch grünes Licht von der Ärztekammer. Die Ausnahmegenehmigung hat sie an Bedingungen geknüpft.
Arbeit im Gesundheitswesen soll auf mehr Schultern verteilt werden. Finanzkommission liefert Ende März komplett. BMG rechnet mit hohem Einsparpotenzial und Ergebnisse sollen umgehend in Gesetze gegossen werden.
Zwölf Spitzenvertreter aus Verbänden, Kassen, Kliniken, Pflege, Pharma und Medtech haben für die Ärzte Zeitung Forderungen für die Gesundheitspolitik im neuen Jahr formuliert – und damit eine Debatte angestoßen.
Nach dem Tod eines Kindes infolge der Narkose für eine Zahnbehandlung muss ein Anästhesist aus Hessen mit einer schärferen Strafe wegen Mordes rechnen. Der Bundesgerichtshof hob ein Urteil des Landgerichts Frankfurt auf.
Das Lungenkrebs-Screening ab 50 richtet sich an aktive Raucher und kürzlich Abstinente. Liegt der Rauchstopp über 10 Jahre zurück, gibt es keine CT-Untersuchung. Ein DKFZ-Team spricht sich für eine andere Strategie aus.
Zum Jahreswechsel haben viele Krankenkassen ihren Zusatzbeitrag erhöhen müssen. Der Ruf nach einer einnahmenorientierten Ausgabenpolitik wird lauter. Treffen könnte es auch Ärzteschaft und Arzneimittelhersteller.
Ärzte können als Gerichtsgutachter in der Regel selbst entscheiden, ob sie die betroffene Person alleine oder im Beisein einer Vertrauensperson begutachten möchten. Ausnahmen gibt es allerdings.
Physiotherapie auf Achse soll die Ausnahme bleiben. Ein stationärer Praxisbetrieb sei wirtschaftlicher. Mit diesem Argument weist der Petitionsausschuss das Ansinnen zurück, Therapieleistungen ausschließlich im Hausbesuch erbringen zu dürfen.
Da derzeit in Deutschland alle trivalenten Efluelda-Impfstoffe als abverkauft gemeldet sind, hat das Paul-Ehrlich-Institut gestattet Efluelda in italienischer Kennzeichnung in den Verkehr zu bringen.
Die Bundesregierung will bei der Verordnung von Cannabis zu analogen Regeln zurück: Persönlicher Arzt-Patienten-Kontakt und Versandhandelsverbot. Die Grünen halten das für unbegründet und warnen vor neuen Hürden in der Versorgung.
Eine Studie gibt Aufschluss über Impfverhalten während der Corona-Pandemie und danach. Ergebnis: Ein Großteil der anfänglich Skeptischen ließ sich später doch noch impfen. Jedoch bleiben bestimmte Gruppen wohl unerreicht.
Ein Pädiater der Havellandkliniken soll sich während der Arbeitszeit an Kindern vergangen haben. Der Arzt sitzt in Untersuchungshaft. Die Anzeige einer Mutter führte zu Ermittlungen.
Viele Länder erheben keine Verbrauchssteuern auf bestimmte süße Getränke oder Wein. Die WHO sieht darin ein Problem für die Gesundheit – und fordert strengere Maßnahmen.
Vertragsärzte, die von einem Pathologen eine Vergütung für die Übersendung von Proben annehmen, müssen nach einem strafrechtlichen Verfahren zusätzlich mit einer Disziplinarstrafe rechnen.
Was bedeutet es, Hausärztin oder Hausarzt zu sein? Die DESAM will mit ihrer Nachwuchsakademie Antworten geben. Zwei Kolleginnen darüber, wie das gelingt und warum auch die Dozenten von der Vernetzung profitieren.
Wer mit Hilfe gut wirksamer Inkretinmimetika abnehmen will, musste bislang tief in die eigene Tasche greifen. Der Generikahersteller Zentiva verspricht Abhilfe.
Aus dem „Primärarztsystem“ des Koalitionsvertrags wird in der Diskussion peu à peu ein „Primärversorgungssystem“. Zu den Stichwortgebern gehört auch ein Ärzteverband. Der Perspektivenwechsel muss nichts Schlechtes verheißen.
Sind E-Mails über die Telematikinfrastruktur sicher? Nicht ganz, hat der ethisch arbeitende Hacker Christoph Saatjohann festgestellt. Im „ÄrzteTag“-Podcast erläutert er, welche Konsequenzen Praxen daraus ziehen sollten.
Die sechs zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen für Kinder bis zu sechs Jahren werden nun ebenfalls in das Gelbe Heft aufgenommen. Ziel ist mehr Übersichtlichkeit und verbesserte Prävention.
Mit neuen Zielen geht die Deutsche Apotheker- und Ärztebank ins Jahr 2026. apoBank-CEO Matthias Schellenberg will vor allem angestellte Ärztinnen und Ärzte verstärkt als Kunden gewinnen.
Konflikt im MEDI-Verbund: Der ehemalige Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner will 2027 eine Wiederwahl des aktuellen MEDI-Vorstands verhindern. Er wirft seinem Nachfolger schwere Versäumnisse vor. Die Verbandsführung widerspricht.
Mit der digitalen Vorprüfung können Praxen schon während des Quartals ihre Honorarabrechnung durchleuchten lassen und vor der Übermittlung Fehler korrigieren. Auch typische Fallstricke lassen sich so identifizieren.
Zwei Jahre länger symptomfrei als unter Placebo: Teplizumab verspricht Patienten, die einen Typ-1-Diabetes entwickeln, signifikanten Gewinn an Lebensqualität.
Die Unfallversicherung wollte die Posttraumatische Belastungsstörung eines Sanitäters nicht als Berufskrankheit anerkennen. Dem widersprach nach Vorgabe des Bundes- nun auch das Landessozialgericht.
Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach spricht sich für besseren Austausch zwischen Bund und Ländern aus, um gemeinsame Standards für den Krisenfall zu entwickeln. Die nötigen Investitionen müssten aus Steuermitteln kommen.
In den letzten Tagen des Jahres 2025 sind doppelt so viele Abrechnungsstreitfälle zwischen Kassen und Kliniken eingegangen wie sonst in einem ganzen Jahr. Der Grund ist ein Urteil aus dem Vorjahr.
Anfang Dezember ist das „NIS2-Umsetzungsgesetz“ in Kraft getreten. Betroffene Betriebe haben bis 6. März 2026 Zeit, sich beim BSI zur onlinebasierten Meldung „erheblicher“ IT-Sicherheitsvorfälle anzumelden.
Starker Franken, bessere Bedingungen: Für viele Pflegeprofis im Südwesten Deutschlands ist die Arbeit in Schweizer Krankenhäusern sehr attraktiv – daher der berufliche Wechsel dorthin. Das hat Folgen.
US-Gesundheitsminister Kennedy wendet sich wegen Corona-Verfahren an Bundesgesundheitsministerin Warken – die reagiert mit klaren Worten. Deutsche Pädiater wiederum sind wegen einer anderen Sache in „großer Besorgnis“.
Ab welchem Ausmaß des Cannabis-Konsums steigt das Risiko für eine Substanzgebrauchsstörung? Britische Forschende haben dies untersucht und schlagen Grenzwerte vor - ausschlaggebend ist dabei allerdings nicht die Häufigkeit des Konsums.
Ist die Fahrtauglichkeit nicht mehr gegeben? Ein Kollege erklärt, wann Ärztinnen und Ärzte tätig werden sollten, welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten. Und was insbesondere bei Patienten mit Demenz zu beachten ist.
Zucker, Impfungen oder Deo begünstigen Mammakarzinomrezidive – solchen und anderen Fehlinformationen begegnen Brustkrebsüberlebende häufig, wie die Ergebnisse einer US-Umfrage nahelegen.
Seit Jahren zeigen wissenschaftliche Evaluationen, dass die gesundheitliche Versorgung der AOK Baden-Württemberg durch Vollversorgungsverträge besser ist als die Regelversorgung – abgedeckt durch fast 9.000 Haus- und Fachärzte.
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In Kooperation mit: AOK Baden-Württemberg, Bosch BKK und MEDI Baden-Württemberg
Auffrischungen gegen SARS-CoV-2 sind in manchen Bevölkerungsgruppen sinnvoll, betont eine Infektiologin. Ein kombinierter saisonaler mRNA-Impfstoff gegen Influenza und COVID-19 könnte bald zur Verfügung stehen.
Tech-Giganten arbeiten darauf hin, Gesundheitsversorgung nach ihrem Gusto zu definieren. Dagegen verharren die Gesundheitsberufe – unfreiwillig – in alten Mustern der Abgrenzung, der Gesetzgeber bleibt passiv. Das ist gefährlich.
Frauen sind überproportional häufig von Demenz betroffen: eine Frage der Hormone? Immer wieder wird dabei auch die Rolle der Hormonersatztherapie in der Peri- und Postmenopause diskutiert.
Die Kleidung ist ständig nassgeschwitzt und Händeschütteln eine Zumutung: Menschen mit Hyperhidrose tun sich sogar schwer, ein Smartphone zu bedienen. Ein therapeutisches Stufenschema leitet den Weg aus der Misere.
Einige Aktivitäten könnten zumindest vorübergehend Schmerzen im unteren Rücken verschlimmern. Langfristige Funktionseinschränkungen müssen die Betroffenen aber wohl nicht befürchten.
Welche Patienten mit Stadium-III-Kolonkarzinom von der zusätzlichen Therapie mit Celecoxib prognostisch profitieren, lässt sich möglicherweise aus der Untersuchung auf zirkulierende Tumor-DNA (ctDNA) ableiten. Dafür spricht zumindest eine Post-hoc-Analyse.
Sind ältere Menschen gestürzt, sollten Ärztinnen und Ärzte dies zum Anlass nehmen, zu überprüfen, ob antithrombotisch wirksame Medikamente wie ASS nicht besser abgesetzt werden sollten. Darauf weist ein US-Team hin.
Kolorektale Karzinome metastasieren vorwiegend in die Leber. Doch wie häufig treten Lebermetastasen auf, und was bedeutet das für die Prognose der Patienten? Ergebnisse liefert eine Kohortenstudie.
Bei unter 50-Jährigen könnten die ansteigenden Malignomraten zu einem größeren Teil an der verstärkten Aufdeckung von klinisch weniger relevanten Tumoren liegen. Eine Analyse von US-Daten lässt diese Interpretation zu.
Das Spiropyrimidintrion-Antibiotikum Zoliflodacin hat sich in einer Studie zur Therapie der urogenitalen Gonorrhö einer Kombination von Ceftriaxon und Azithromycin als ebenbürtig erwiesen. Dabei hat die neue Substanz einige Vorteile auf ihrer Seite.
Der Biomarker Plasma p-tau217 kann Alzheimer-Demenz von anderen Demenzformen sowie von gesunden Personen unterscheiden. Das lassen zwei Studien vermuten, in denen verschiedene Methoden miteinander verglichen wurden.
Die Diagnose einer akuten Zystitis im Alter ab 50 Jahren hat sich in einer Studie als nützlicher Prädiktor kommender urogenitaler Krebserkrankungen erwiesen. Besonders hoch ist das Risiko demnach in den ersten drei Monaten nach der Blasenentzündung.
Schlanke Patienten mit MASLD – steatotischer, mit metabolischer Dysfunktion assoziierter Lebererkrankung – unterscheiden sich in ihrem Risikoprofil von MASLD-Patienten mit Übergewicht. Eine Studie hat die Differenzen untersucht.
Bei Patientinnen mit gynäkologischen Krebserkrankungen findet viel zu selten ein adäquates Frailty-Assessment statt. Berliner Onkologinnen und Onkologen fordern klare Strategien zur Implementierung entsprechender Programme.
Eine First-Line-Therapie mit Inavolisib verdoppelte in einer Phase-III-Studie das progressionsfreie Überleben von Frauen mit fortgeschrittenen Brusttumoren und PIK3CA-Tumor-Mutation. Nun liegen auch Daten zum Gesamtüberleben vor.
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