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Im Amt bestätigt

Armin Beck bleibt Chef des hessischen Hausärzteverbandes

Die Delegierten des Hausärzteverbandes (HÄV) Hessen haben ihren Chef Armin Beck für die nächste Amtszeit erneut zum ersten Vorsitzenden gewählt.

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Die Führungscrew des HÄV Hessen: Dr. Jürgen Burdenski (v.l.), Christian Sommerbrodt, Michael Thomas Knoll, Monika Buchalik, Armin Beck, Jutta Willert-Jacob, Dr. Christoph Claus

(von links:) Dr. Jürgen Burdenski, Christian Sommerbrodt, Michael Thomas Knoll, Monika Buchalik, Armin Beck, Jutta Willert-Jacob, Dr. Christoph Claus

© Hausärzteverband Hessen

Hattersheim. Armin Beck wird für die nächsten sechs Jahre weiter die Geschicke des Hausärzteverbandes (HÄV) Hessen leiten. Er wurde bei der Delegiertenversammlung am 17. Juli in seinem Amt als erster Vorsitzender des HÄV bestätigt.

Auch Michael Thomas Knoll und Monika Buchalik behalten ihre HÄV-Positionen als zweiter beziehungsweise dritte Vorsitzende. Christian Sommerbrodt wurde als Schatzmeister wiedergewählt, Jutta Willert-Jacob ist weiterhin Schriftführerin des Verbands.

Die beiden Beisitzer Michael Andor und Uwe Popert traten nicht mehr zur Wahl an. Christoph Claus aus Kassel und Jürgen Burdenski aus Frankfurt komplettieren statt derer den Vorstand.

HzV ausgebaut

Unter der Führung von Armin Beck hätte der HÄV seinen Einfluss in den letzten Jahren deutlich ausbauen können, teilt der HÄV Hessen mit. So sei die Hausarztzentrierte Versorgung (HzV) in den letzten sechs Jahren um das Fünffache ausgebaut worden. „Damit sind wir als Hausärzteverband ein zentraler Pfeiler in der ambulanten Versorgung in Hessen geworden“, erklärt Beck.

In den nächsten sechs Jahren werde die Digitalisierung der ambulanten Medizin eine zentrale Rolle spielen, teilt der HÄV Hessen weiter mit. Der Verband werde auch hier seinen Einfluss nutzen, um bürokratische Prozesse zu minimieren und eine Verschiebung von Kosten in die Praxen zu verhindern. (eb)

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