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AOK NordWest

Leichter Rückgang bei sexuell übertragbare Erkrankungen in Westfalen-Lippe

2020 gab es in Westfalen-Lippe weniger sexuell übertragbare Erkrankungen (STI) als noch ein Jahr zuvor. Das geht aus Daten der AOK NordWest hervor.

Veröffentlicht:

Dortmund. Im vergangenen Jahr war in Westfalen-Lippe die Zahl der sexuell übertragbaren Erkrankungen (STI) leicht rückläufig. Das zeigt eine Auswertung der AOK NordWest. Danach registrierte die Kasse im Jahr 2020 insgesamt 15 .421 Fälle von STI – 5,9 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Angesichts von Corona-Pandemie und Kontaktbeschränkungen ist das keine erstaunliche Entwicklung. Am häufigsten traten STI bei 20- bis 39-Jährigen auf. In dieser Altersgruppe sind Männer etwas häufiger betroffen als Frauen. Anders sieht es aus bei den 20- bis 24-Jährigen: Hier liegt der Anteil der Frauen mit 64,6 Prozent deutlich über dem der Männer (35,4 Prozent). Bei den Diagnosen stehen anogenitale Warzen an der Spitze, gefolgt von akuter Virushepatitis B und Herpes Simplex. (iss)

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