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IVENA

Mehr Kooperation in der Notfallversorgung zwischen Berlin und Brandenburg

Ab Freitag können Patienten des Rettungsdienstes in der für die Weiterversorgung geeigneten und aufnahmebereiten Zentralen Notaufnahme digital und automatisiert angekündigt werden, egal ob sich Einsatzort oder Zielkrankenhaus in Berlin oder Brandenburg befinden.

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Potsdam. Berlin und Brandenburg wollen im Rettungsdienst und bei den Zentralen Notaufnahmen künftig noch enger kooperieren. Das teilte das Potsdamer Gesundheitsministerium am Donnerstag mit. Ab dem 1. Dezember 2023 können Patientinnen und Patienten des Rettungsdienstes in der für die Weiterversorgung geeigneten und aufnahmebereiten Zentralen Notaufnahme digital und automatisiert über den digitalen Versorgungsnachweis IVENA angekündigt werden, ganz unabhängig davon, ob sich der Einsatzort oder das Zielkrankenhaus in Berlin oder in Brandenburg befinden. Neben der Anmeldung der Patienten können auch die für die klinische Weiterversorgung notwendigen Fähigkeiten und Ressourcen, wie etwa Neurologie, Schockraum oder Herzkatheterlabor, durch den Rettungsdienst und die Leitstellen eingesehen und für Notfallpatientinnen und Notfallpatienten reserviert werden. So kann sich die Klinik ohne Zeitverzug insbesondere auf schwer erkrankte oder verletzte Patientinnen und Patienten vorbereiten. Dadurch werde die Patientenübernahme in der Zentralen Notaufnahme und in die klinische Weiterversorgung beschleunigt. Die notfallmedizinische Versorgungsqualität werde verbessert. (lass)

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