Direkt zum Inhaltsbereich

Uniklinikum Leipzig

Rheumatologe Christoph Baerwald tritt in den (Un-)Ruhestand

Veröffentlicht:
Professor Christoph Baerwald

Professor Christoph Baerwald

© Uniklinikum Leipzig

Leipzig. Professor Christoph Baerwald, 65, tritt nach 23 Jahren Tätigkeit als Leiter der Rheumatologie am Uniklinikum Leipzig den Ruhestand an. „Ich habe die Rheumatologie als funktionierende Einheit erhalten können“, sagte Baerwald am Mittwoch in Leipzig. „An anderen Kliniken gibt es mein Fach nicht mehr, was ich für einen Fehler halte.“

Was ihm immer Spaß gemacht habe, sei die Lehre. „Denn da kann man mit hörenswerten Vorlesungen dem Nachwuchs nicht nur medizinisch Wesentliches vermitteln, sondern ihn auch für das eigene Fach interessieren.“

Als Baerwald mit seiner Familie 1999 nach Leipzig kam, lockte die Professur ihn in ein unbekanntes Gebiet. „Von Ostdeutschland und der Messestadt hatte ich nicht viel Ahnung“, erinnert er sich. „Denn wir hatten keine Verwandten im Osten.“ So sei er unvorbelastet hier angekommen – und die ersten Erfahrungen seien positiv gewesen.

Der aus Hessen stammende Mediziner hatte in Marburg studiert und zwei Jahre in London gearbeitet. „Die Uniklinik in Leipzig war eine Herausforderung, die ich gern angenommen und hoffentlich bestanden habe“, sagt er. Im Ruhestand will Baerwald weiter am Zentrum für seltene Erkrankungen des Krankenhauses sowie beim Leipziger Hochschullehrertraining mitarbeiten. (sve)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Mittlere Veränderung des DAS28-CRP bis Woche 52 gegenüber Ausgangswert (primärer Wirksamkeitsendpunkt)

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [2]

Anti-TNF-Therapie

Erstes Golimumab-Biosimilar erweitert Therapiespielräume bei RA, PsA, axSpA und pJIA

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Abb. 2: ADA und nAb unter AVT05 und Referenz-Golimumab bis Woche 16

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Colitis ulcerosa

Das erste Golimumab-Biosimilar erweitert die Therapieoption bei entzündlichen Erkrankungen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Abb. 2: Infusionsschema der REGENCY-Studie

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Neue Therapieoption bei Lupus-Nephritis verfügbar

Obinutuzumab verbessert Nierenoutcomes bei Lupus-Nephritis

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kohlenhydrate, Apfelessig, Gottesnahrung und Süßstoffe

Vier Ernährungs- und Blutzuckermythen im Faktencheck

Lesetipps
Ein Arzt verabreicht einem älteren Patienten in der Praxis eine Spritze.

© InsideCreativeHouse / stock.adobe.com

US-Datenbank-Analyse

Hochdosierter Influenza-Impfstoff könnte Demenz vorbeugen

Eine Illustration einer kompletten Lunge, die auf zwei Händen gehalten wird.

© Tahir/Generated with AI/stock.ad

Erfolgreiche Überbrückung bis zur Transplantation

Schwer an ARDS Erkrankter überlebt Entfernung beider Lungenflügel