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Ueter erhält Promotionsstipendium für Studie zur digitalen Nachsorge nach bariatrischen Eingriffen

Die Mannheimer Medizinstudentin Sophie B. Ueter begleitet zur Erlangung ihrer Promotion die auf 12 Monate ausgelegte Studie „BELLA plus“ mit 500 bariatrisch operierten Patientinnen und Patienten.

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Die Mannheimer Medizinstudentin Sophie B. Ueter begleitet zur Erlangung ihrer Promotion die auf 12 Monate ausgelegte Studie „BELLA plus“ mit 500 bariatrisch operierten Patientinnen und Patienten.

Die Mannheimer Medizinstudentin Sophie B. Ueter begleitet zur Erlangung ihrer Promotion die auf 12 Monate ausgelegte Studie „BELLA plus“ mit 500 bariatrisch operierten Patientinnen und Patienten.

© Sophie B. Ueter

Berlin. Die Deutsche Gesellschaft für Digitale Medizin (DGDM) hat in Kooperation mit der Deutschen Ärzte Finanz (DÄF) ihr drittes Promotionsstipendium vergeben. Neue Stipendiatin ist Sophie B. Ueter. Mit ihrer Doktorarbeit zum Thema „Mobile App-basierte Nachsorge nach bariatrischer OP – randomisierte, multizentrische Studie“ konnte die 23-jährige Studentin der Humanmedizin die Fachjury überzeugen.

Ueter studiert seit dem Wintersemester 2019 Humanmedizin an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Seit Mai 2022 arbeitet sie am Adipositas Zentrum Rhein-Neckar der Chirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Mannheim an einer Studie zur digitalen Nachsorge bei Patientinnen und Patienten nach bariatrischen Eingriffen. Seit August setzt sie ihr Studium aus, um an ihrer Promotion über das Thema zu arbeiten. Hierzu begleitet sie laut DGDM die auf 12 Monate ausgelegte Studie „BELLA plus“ mit 500 bariatrisch operierten Patientinnen und Patienten. Ueter erhält nun für den Zeitraum von 12 Monaten die monatliche Fördersumme von 1.000 Euro, wie die DGDM am Donnerstag weiter informierte. (eb)

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