„ÄrzteTag“-Podcast

Welche Kriterien muss eine App auf Rezept erfüllen, Herr Brönneke?

Welche Rolle DiGA im Gesamtbild der digitalen Versorgung spielen können, darüber reden wir mit Jan Brönneke vom health innovation hub in dieser Episode des „ÄrzteTag“-Podcasts.

Von Margarethe UrbanekMargarethe Urbanek Veröffentlicht:
Sieht die DiGA in einem größeren Kontext: Jan Brönneke.

Sieht die DiGA in einem größeren Kontext: Jan Brönneke.

© Porträt: hih | Hirn: grandeduc / stock.adobe.com

Seit etwas mehr als einem Jahr sind Digitale Gesundheitsanwendungen, die sogenannten Apps auf Rezept, zulasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnungsfähig. Obwohl insbesondere auf politischer Ebene viel Hoffnung in den neuen Versorgungsbereich gelegt wurde, halten sich die Verordnungszahlen noch in Grenzen – auch, weil Ärzte an vielen Stellen Informationslücken bemängeln.

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Im „ÄrzteTag“-Podcast erläutert Jan Brönneke den Weg von digitalen Anwendungen hin zur DiGA und welche Kriterien sie erfüllen müssen, um eine Zulassung vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zu erhalten. Brönneke arbeitet für den health innovation hub in Berlin – ein Ideen-Thinktank des Bundesgesundheitsministeriums.

Darüber hinaus blickt Brönneke auf das eigentliche Ziel der DiGA und erläutert, warum sie nicht als singuläres Objekt anzusehen sind. Seiner Ansicht nach müssen Ärztinnen und Ärzte sie im Gesamtbild einer digitalen Versorgung sehen.

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