„ÄrzteTag“-Podcast

Wie hilft ein fäkaler Mikrobiomtransfer, Professor Stallmach?

Auch in Deutschland fragen Patienten vermehrt nach Therapien mit einem fäkalen Mikrobiomtransfer, etwa bei einer C.-diff-Infektion oder Colitis ulcerosa. Welche Hürden bei der Anwendung zu nehmen sind, erläutert Professor Andreas Stallmach, Direktor der Klinik für Innere Medizin IV am Universitätsklinikum Jena, im „ÄrzteTag“-Podcast.

Marco MrusekVon Marco Mrusek Veröffentlicht:
Professor Andreas Stallmach ist Direktor der Klinik für Innere Medizin IV am Universitätsklinikum Jena mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie und Interdisziplinäre Endoskopie

Professor Andreas Stallmach ist Direktor der Klinik für Innere Medizin IV am Universitätsklinikum Jena mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie und Interdisziplinäre Endoskopie.

© Porträt: W&B / Anna Schroll | Hirn: grandeduc / stock.adobe.com

In den USA ist ein erstes Medikament auf Basis eines fäkalen Mikrobiomtransfers (FMT) zugelassen worden. Es soll dort zur Behandlung von Erwachsenen mit rezidivierenden, therapierefraktären Infektionen von Clostridioides difficile zum Einsatz kommen. In Australien wurde ein weiteres Präparat zugelassen. Und auch in Deutschland gibt es immer wieder Nachfragen von Patienten zum Einsatz solcher FMT.

Wie diese Präparate wirken und wie sie hergestellt werden, erklärt Professor Andreas Stallmach im „ÄrzteTag“-Podcast. Stallmach ist Direktor der Klinik für Innere Medizin IV am Universitätsklinikum Jena mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie und Interdisziplinäre Endoskopie. (Dauer: 25:45 Minuten)

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