„ÄrzteTag“-Podcast

Wie sieht die Affenpocken-Therapie aus, Dr. Wolf?

Infektionen mit Affenpocken treten derzeit in Deutschland auf, und auch in vielen anderen Ländern. Wie es um die Behandlung dieser Patienten steht, erläutert PD Dr. Timo Wolf, Leiter der Sonderisolierstation der Universitätsklinik Frankfurt, im „ÄrzteTag“-Podcast..

Marco MrusekVon Marco Mrusek Veröffentlicht:
PD Dr. Timo Wolf ist Leiter der Sonderisolierstation der Universitätsklinik Frankfurt.

PD Dr. Timo Wolf ist Leiter der Sonderisolierstation der Universitätsklinik Frankfurt.

© Porträt: Universitätsklinik Frankfurt

Fälle von Infektionen mit Affenpocken werden gerade aus vielen Ländern der Welt, auch in Deutschland gemeldet. Bislang wurde das Virus in Bayern, Berlin, Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen bei Patienten nachgewiesen. Charakteristisch sind Hautveränderungen sowie Fieber, Kopf-, Rücken- und Muskelschmerzen. Die Krankheit ist oft selbstlimitierend.

Wie die Behandlung dieser Patienten aussieht und welche Vorkehrungen am Universitätsklinikum Frankfurt getroffen werden für eine etwaige stationäre Aufnahme Infizierter, das erläutert Privatdozent Dr. Timo Wolf, in dieser Episode des „ÄrzteTag“-Podcasts. Er ist Facharzt für Innere Medizin und Infektiologie und Leiter der Sonderisolierstation des Universitätsklinikums Frankfurt. (Dauer: 22:53 Minuten)

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