„ÄrzteTag“-Podcast

Worauf Ärzte am Tatort achten sollten

Auf einen erkannten könnten drei nicht erkannte Morde kommen, schätzen Experten. Wir haben mit dem Kriminalbiologen Dr. Mark Benecke beredet, wie Ärzte an Tatorten mit Spuren umgehen sollten – und fassen das Interview in unserer heutigen Podcast-Episode zusammen.

Von Alexander Joppich und Marco Mrusek Veröffentlicht: 02.03.2020, 18:11 Uhr
Ausschnitt aus dem Interview mit Dr. Mark Benecke.

Ausschnitt aus dem Interview mit Dr. Mark Benecke.

© ajo/mmr

„Spuren sind das Fundament von allem Weiteren: der Traumabearbeitung, der gerichtlichen oder der ärztlichen Bearbeitung“ – Auch wenn es ‚nur’ eine keimende Knoblauchzehe ist oder ein roter Fleck auf einem Kissen: Die Details sind am Tatort entscheidend. Die „Ärzte Zeitung“ hat mit dem Kriminalbiologen Dr. Mark Benecke darüber gesprochen, wie man sich an Tatorten verhalten sollte. Ob Forensic Nurses oder Verdacht auf Mord: Ärzte können viele – zumeist einfache Maßnahmen treffen –, um es den Ermittlern leichter zu machen.

Außerdem sprechen Marco Mrusek und Alexander Joppich mit dem Sachverständigen für biologische Spuren darüber, wie man mit Autismuspatienten umgeht – und warum es keinen perfekten Mord gibt. (Dauer: 7:21 Minuten)

Sehen Sie sich das Videointerview an
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