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Corona-Prävention

120 Millionen Impfdosen gegen COVID-19 für Japan

Die Regierung in Tokio setzt bei der SARS-CoV-2-Prävention auf den Impfstoffkandidaten von Pfizer und BioNTech.

Veröffentlicht:

Tokio/New York/Mainz. Der US-Pharmakonzern Pfizer und das Mainzer Biotech-Start-up BioNTech haben mit dem japanischen Gesundheitsministerium eine Vereinbarung über die Lieferung von 120 Millionen Dosen des mRNA-basierten Impfstoffkandidaten BNT162 gegen SARS-CoV-2 getroffen. Die Lieferung soll vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung oder Zulassung Anfang des Jahres 2021 erfolgen, wie die Unternehmen am Freitag mitteilten.

Finanzielle Details der Vereinbarung wurden nicht bekannt gegeben. Die Vertragsbedingungen wurden basierend auf dem Zeitplan für die Lieferung sowie der Anzahl der Dosen festgelegt. Auf Wunsch der japanischen Regierung werden die Lieferungen des Impfstoffkandidaten im ersten Halbjahr 2021 erfolgen, heißt es.

Erst in der vergangenen Woche meldeten Pfizer und BioNTech eine Übereinkunft mit der US-Regierung, wonach diese, ebenfalls nach erfolgter Zulassung, 100 Millionen Dosen BNT162 für 1,95 Milliarden US-Dollar beziehen wird – mit der Option, bis zu 500 Millionen weitere Dosen zu erwerben. (maw)

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