Großbritannien

Besser Patient in US-Privatklinik

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LONDON. Risikofaktor Staatskrankenhaus? Laut einer aktuellen Untersuchung von Sir Brian Jarman (Imperial College London) sterben Patienten in staatlichen Kliniken Großbritanniens "45 Prozent häufiger" als vergleichbare Patienten in US-amerikanischen Privatkliniken.

Die Zahlen sorgen im Vereinigten Königreich seit Wochen für gesundheitspolitische Schlagzeilen. Laut der Untersuchung, die auf Krankenhausdaten basiert, die über einen Zeitraum von zehn Jahren gesammelt wurden, haben Patienten des National Health Service in Großbritannien beispielsweise ein fünfmal größeres Risiko, an Lungenentzündung im Hospital zu sterben, als ihre US-Vettern. (ast)

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