Erst geben, dann wegnehmen?

Das sagen niedergelassene Ärzte:

Veröffentlicht:

Knapp 27,8 Milliarden Euro haben AOK, DAK & Co. im vergangenen Jahr für die ärztliche Behandlung ihrer Versicherten bereit gestellt - rund 1,7 Milliarden mehr als noch im Vorjahr 2008. Die Finanzspritze war politisch gewollt. Jetzt soll Schluss sein mit weiteren Zuwächsen, heißt es aus Reihen der Union. Jeder, auch die Ärzte, müssten ihren Beitrag zur Konsolidierung der Kassenfinanzen leisten, wird gefordert. Rufe, die bei der niedergelassenen Ärzteschaft auf wenig Begeisterung stoßen dürften. Für das nächste Jahr hat die KBV für die etwa 140 000 niedergelassenen Ärzte schon mal einen Mehrbedarf von 2,6 Milliarden Euro geltend gemacht. Vor allem gestiegene Praxiskosten will die KBV an die Kassen überwälzen. (hom)

Lesen Sie dazu auch: Gesucht wird ein Heil- und Kostenplan für die GKV Erst geben, dann wegnehmen? Praxisgebühr bei jedem Arztbesuch Gesundheitsrat sortiert GKV neu Soli klingt viel besser als Steuer Bewertungen -   zähes Geschäft Großes Stück, das Appetit macht Viele Leistungen sind GKV-fremd GKV-Ausgaben an BIP koppeln!

Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Alexander Baasner und Dr. Stefan Spieren (v.l.) haben die Idee der Digitalen Hausärztlichen Versorgungsassistenten (DIHVA) entwickelt.

© Digitales Facharzt- & Gesundheitszentrum

Neues Berufsbild

Bürger als Assistenten: Hausarzt entwickelt Idee der DIHVA

Patient bei einer Videosprechstunde mit Ärztin

© AJ_Watt / Getty Images / iStock

Digitale Gesundheitsanwendungen

DiGA oder doch lieber App?