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Schmidt fordert Teilnahme an Krebsfrüherkennung

Veröffentlicht:

BERLIN (ble). Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat die Bundesbürger aufgefordert, Angebote zur Früherkennung von Krebs stärker zu nutzen. Besonders Männer seien in dieser Frage "Vorsorgemuffel", kritisierte die Ministerin anlässlich des heutigen Weltkrebstages.

Während bislang etwa jede zweite Frau die Angebote zur Krebsfrüherkennung in Anspruch nehme, sei es bei den Männern lediglich jeder fünfte. Im europäischen Vergleich steht Deutschland in der Früherkennung von Krebsleiden laut Schmidt gut da. Als Beispiel nannte sie das Mammografie-Screening sowie das im vergangenen Jahr eingeführte Hautkrebs-Screening.

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