Berufspolitik

Schmidt fordert Teilnahme an Krebsfrüherkennung

Veröffentlicht:

BERLIN (ble). Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat die Bundesbürger aufgefordert, Angebote zur Früherkennung von Krebs stärker zu nutzen. Besonders Männer seien in dieser Frage "Vorsorgemuffel", kritisierte die Ministerin anlässlich des heutigen Weltkrebstages.

Während bislang etwa jede zweite Frau die Angebote zur Krebsfrüherkennung in Anspruch nehme, sei es bei den Männern lediglich jeder fünfte. Im europäischen Vergleich steht Deutschland in der Früherkennung von Krebsleiden laut Schmidt gut da. Als Beispiel nannte sie das Mammografie-Screening sowie das im vergangenen Jahr eingeführte Hautkrebs-Screening.

Mehr zum Thema

Ärzte warnen

Omikron-Welle in NRW: „Es wird Einschränkungen geben“

Finanzspritze

Corona-Hilfen für Unikliniken in NRW

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Nicht jeder führt sich den Beipackzettel gerne zu Gemüte. Ist aber doch wichtig zu wissen, wann ein Medikament kontraindiziert ist.

© Dan Race / stock.adobe.com

Unterschiedliche Fachinformationen

Oftmals abweichende Gegenanzeige trotz wirkstoffgleicher Arzneimittel

Die Frustration über die fehleranfällige Digitalisierung hat bei Ärztinnen und Ärzten im vergangenen Jahr zugenommen, zeigt das am Freitag veröffentlichte „Praxisbarometer Digitalisierung“ der KBV.

© baranq / stock.adobe.com

KBV-Praxisbarometer

Ärzte frustriert: Tägliche TI-Probleme in jeder fünften Praxis