Direkt zum Inhaltsbereich

Deutsche Krebsgesellschaft

Thomas Seufferlein ist neuer DKG-Präsident

Professor Thomas Seufferlein ist an die Spitze der Deutschen Krebsgesellschaft gewählt worden. Der Ulmer Onkologe will mit der DKG an der Umsetzung des Nationalen Krebsplans und der Nationalen Dekade gegen den Krebs mitwirken.

Veröffentlicht:

Berlin. Professor Thomas Seufferlein ist neuer Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG). Er ist Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin I an der Uniklinik Ulm.

Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehört die Internistische Onkologie und die Gastroenterologie. Er engagiere sich seit Jahren neben seiner ärztlichen Tätigkeit in der Deutschen Krebsgesellschaft, heißt es in einer Mitteilung der DKG.

„Gerade in der Krebsmedizin verzeichnen wir einen rasanten Zuwachs an medizinischen Erkenntnissen. Darauf müssen wir schnell reagieren, beispielsweise mit qualitativ hochwertigen onkologischen Leitlinien, die regelmäßig aktualisiert werden, und mit einem interdisziplinären Qualitätsmanagement, das eine kontinuierliche Verbesserung der Krebsversorgung ermöglicht“, sagte Seufferlein in einem Statement zu seinem Amtsantritt.

Für zwei Jahre gewählt

Für diese Ziele setze sich die Deutsche Krebsgesellschaft seit vielen Jahren ein. Im Austausch mit Fachexperten, aber auch mit Entscheidern aus Politik und Gesundheitswesen, zum Beispiel im Nationalen Krebsplan und der Nationalen Dekade gegen Krebs.

DerVorstand der Deutschen Krebsgesellschaft wird alle zwei Jahre gewählt. (eb)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Hauptstadtkongress

Patientensteuerung funktioniert nur mit Vertrauen

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Studien CLIMB THAL-111 und -131: Veränderung des Gesamt-Hb-Werts und des HbF-Werts nach Exa-cel-Infusion bei TDT-Patientinnen und -Patienten (Quelle: Locatelli F et al., European Society for Blood and Marrow Transplantation (EBMT) 2026, Madrid, Spanien, Abstract GS2-5)

© Springer Medizin Verlag

Neue Perspektiven bei Hämoglobinopathien

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Vertex Pharmaceuticals (Germany) GmbH, München
Abb.  1: Indikationsübergreifendens Therapie-Monitoring in den ersten Behandlungszyklen mit Ribociclib beim HR+/HER2- Brustkrebs

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [1]

Früher und metastasierter HR+/HER2- Brustkrebs

Einfach und konsistent: indikationsübergreifendes Therapie-Management mit Ribociclib

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Novartis Pharma GmbH, Nürnberg
Abb. 1: Aktuelle explorative Ad-hoc-Analysen der Studien SPOTLIGHT und GLOW: mOS vor und nach Zensierung†

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

CLDN18.2+, HER2− Adenokarzinom des Magens/gastroösophagealen Übergangs

Mit optimiertem Therapiemanagement den Behandlungserfolg mit Zolbetuximab unterstützen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Astellas Pharma GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Warnzeichen trockener Reizhusten

Wenn bei Rheuma die Lunge knistert

Fußball-Weltmeisterschaft

WM-Kolumne: Wie Teamgeist eine Mannschaft beflügelt

Lesetipps
Eine bleibende Diskussion: Betablocker nach Herzinfarkt.

© Jakub Krechowicz / Stock.adobe.com

Pro & Contra

Betablocker nach Herzinfarkt – Standard oder Einzelfallentscheidung?

Nahaufnahme der rechten Wange eines Patienten mit Acne vulgaris.

© soupstock / stock.adobe.com

Hautärztliche Empfehlungen

Welche Ernährung bei Akne ratsam ist