Direkt zum Inhaltsbereich

Abbvie

Upadacitinib jetzt bei RZA

Die Europäische Kommission hat den JAK-Inhibitor Upadacitinib (Rinvoq®; 15 mg, einmal täglich) zur Behandlung der Riesenzellarteriitis (RZA) bei erwachsenen Patienten zugelassen

Veröffentlicht:

Die Europäische Kommission hat den JAK-Inhibitor Upadacitinib (Rinvoq®; 15 mg, einmal täglich) zur Behandlung der Riesenzellarteriitis (RZA) bei erwachsenen Patienten zugelassen, teilt der Hersteller AbbVie mit.

Diese Entscheidung basiert auf Daten der Phase-III-Studie SELECT-GCA. 46,4 % der Patienten, die Upadacitinib in Kombination mit einer 26-wöchigen Glukokortikoid (GC)-Therapie erhielten, erreichten eine anhaltende Remission, verglichen mit 29,0 % der Patienten, die Placebo in Kombination mit einer 52-wöchigen GC-Therapie zur Reduzierung der GC-Therapie erhielten.

RZA ist eine immunvermittelte Erkrankung, die eine Entzündung der Schläfenarterien und anderer Schädelarterien, der Aorta und anderer großer und mittlerer Arterien verursacht. RZA kann unter anderem zu Kopfschmerzen, Kieferschmerzen und Sehstörungen oder zum Verlust des Sehvermögens führen. Am häufigsten tritt die RZA im Alter zwischen 70 und 80 Jahren auf. (eb)

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Signalkaskade der kardiovaskulären Inflammation

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [9]

Sekundärprophylaxe nach Herzinfarkt

Therapie der kardiovaskulären Inflammation senkt das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: APONTIS PHARMA Deutschland GmbH & Co. KG
Abb. 1-- Zeit bis zum ersten Ereignis (Tod durch jegliche Ursache oder kardiovaskuläres Ereignisb) in der Gesamtpopulation (a) bzw. in der Monotherapie-Population (b).

© Springer Medizin Verlag

Mit Vutrisiran früh kausal behandeln

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Alnylam Germany GmbH, München
Abb. 1: Daten zur lipidologischen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit hohem kardiovaskulärem Risiko aus der VESALIUS-REAL-Studie

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [7]

Kardiovaskuläre Prävention

Frühe Risikoidentifikation und konsequentes Lipidmanagement

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Amgen GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Früherkennung von Bluthochdruck

Hypertonie: Wenn die Smartwatch in falsche Sicherheit wiegt

Lesetipps
Eine ältere Person hält drei Blisterstreifen mit Tabletten zwischen beiden Händen.

© wernerimages / stock.adobe.com

GeriPAIN-Leitlinie

Welche Schmerztherapien eignen sich für geriatrische Patienten?

Ein Hautarzt untersucht die Haut mit einem Dermatoskop auf Melanom.

© Iryna&Maya / stock.adobe.com

Vergleich mit anderen Ländern

Hautkrebs-Screening in Deutschland laut Studie ohne klaren Nutzen