Corona-Prävention

Lonza errichtet zusätzliche Fertigung für Modernas mRNA-Impfstoff

Moderna bereitet sich mit dem Ausbau der europäischen Produktionskapazitäten auf die EU-Zulassung seines COVID-Booster-Impfstoffs vor.

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Frankfurt/Main. Das US-Biotechunternehmen Moderna stockt die europäischen Fertigungskapazitäten für sein mRNA-Impfstoffportfolio zur COVID-Prävention auf: Mit dem Partnerunternehmen Lonza sei jetzt vereinbart worden, an dessen niederländischem Standort Geleen eine neue Produktionslinie einzurichten, teilt Moderna am Mittwoch mit. Damit könnten dann jährlich 300 Millionen Dosen des geplanten Booster-Impfstoffkandidaten zusätzlich zur bisherigen Produktionsplanung vom Band laufen, heißt es, vorausgesetzt das Auffrischungspräparat werde zugelassen.

Einschließlich der Ende April angekündigten Verdoppelung der Produktionskapazitäten beim Spanischen Partner Rovi in Granada könnten nunmehr pro anno 600 Millionen Dosen des Boosters in der EU hergestellt und an die Mitgliedstaaten ausgeliefert werden. Die neuen europäischen Fertigungslinien würden „voraussichtlich vor Ende 2021 betriebsbereit sein“. (cw)

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