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Genschere

Merck will CRISPR effizienter machen

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DARMSTADT. Der Darmstädter Merck-Konzern hat nach eigenen Angaben eine neue Technologie zur Geneditierung entwickelt, die die CRISPR-Methode effizienter, flexibler und spezifischer machen soll. So hätten Forscher mehr experimentelle Möglichkeiten und könnten schneller Ergebnisse erzielen, um die Arzneimittelentwicklung und den Zugang zu neuen Therapien zu beschleunigen. Diese neue – als "Proxy-CRISPR" bezeichnete – Methode ermögliche den Zugriff auf bisher nicht erreichbare Regionen des Genoms. Merck habe mehrere Patentanträge für die Proxy-CRISPR-Technologie gestellt. Wie berichtet, hat die Entwicklung von Designer-Nukleasen der Gentherapieforschung einen Schub gegeben. (maw)

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