Statistik

NRW verzeichnet für 2015 höhere Kindersterblichkeit

Veröffentlicht:

KÖLN. In Nordrhein-Westfalen ist die Kindersterblichkeit 2015 gegenüber 2014 um neun Prozent gestiegen. In dem Jahr starben 875 Kinder unter 14 Jahren, nach 803 Kindern im Jahr zuvor. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes starben 74,4 Prozent der Jungen und Mädchen bereits im ersten Lebensjahr – ein Plus von fast sieben Prozent. Bei knapp 50 Prozent von ihnen lag die Ursache in der Perinatalperiode. Bei 25 Prozent waren angeborene Fehlbildungen, Deformitäten oder Chromosomenanomalien die Ursache, bei vier Prozent der plötzliche Kindstod. Bei den Ein- bis 14-Jährigen waren mit 22 Prozent bösartige Neubildungen die Haupttodesursache, dann Verletzungen, Vergiftungen oder andere äußere Ursachen (16 Prozent). (iss)

Mehr zum Thema

Beschlüsse des 42. Deutschen Hausärztetags

Hausärzte: Mehr HzV und Digitalisierung nur mit Mehrwert, bitte!

Warnsysteme

Gehörlose: Bei Katastrophen alleingelassen

Das könnte Sie auch interessieren
Sie können die Anzahl an Impfanfragen kaum bewältigen?

© Doctolib

Digitales Impfmanagement

Sie können die Anzahl an Impfanfragen kaum bewältigen?

Anzeige | Doctolib GmbH
Tipps und Umsetzungshilfen für ein optimales Impfmanagement

© Doctolib / Corporate Design

Kostenloser Ratgeber

Tipps und Umsetzungshilfen für ein optimales Impfmanagement

Anzeige | Doctolib GmbH
50% Rabatt auf das digitale Impfmanagement von Doctolib

© Doctolib / Corporate Design

Exklusives Angebot

50% Rabatt auf das digitale Impfmanagement von Doctolib

Anzeige | Doctolib GmbH
Digitalisierung? „Muss für Ärzte einen Mehrwert bieten!“

© [M] Scherer: Tabea Marten | Spöhrer: privat

„EvidenzUpdate“-Podcast

Digitalisierung? „Muss für Ärzte einen Mehrwert bieten!“

Digitalisierung und Datenschutz pandemiekonform: SVR-Vorsitzender Professor Ferdinand Gerlach (li.) am 24. März in Berlin bei der Vorstellung des Ratsgutachtens und der Bundesdatenschutzbeauftragte Professor Ulrich Kelber (re.) einen Tag später bei der Vorlage seines Tätigkeitsberichts.

© [M] Gerlach: Wolfgang Kumm / dpa | Kelber: Bernd von Jutrczenka / dpa

„ÄrzteTag“-Podcast

„Wir verlangen Digitalisierung mit Gehirnschmalz!“ (Streitgespräch Teil 1)

Thorsten Kaatze, kaufmännischer Direktor am Uniklinikum Essen

© UK Essen

„ÄrzteTag“-Podcast

Ein „Kochrezept“ für die Digitalisierung einer Uniklinik

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Herzgefäße: Eine Anomalie des Ramus interventricularis anterior gehört zu den seltenen Ursachen eines akuten Koronarsyndroms. Mit der Angiografie kommt man der Myokardbrücke auf die Spur.

© Rasi / stock.adobe.com

Kasuistik

Das Herz des 45-Jährigen strangulierte sich selbst

Zum Reden gemacht: 42. Deutscher Hausärztetag

© Georg J. Lopata/axentis.de

Beschlüsse des 42. Deutschen Hausärztetags

Hausärzte: Mehr HzV und Digitalisierung nur mit Mehrwert, bitte!