Zahnmedizin

Privatpatienten unentbehrlich

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FRANKFURT/MAIN. Die Zahnärzte wollen nicht auf Privatpatienten verzichten. Das Nebeneinander von privater und gesetzlicher Krankenversicherung müsse erhalten bleiben, forderte der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Peter Engel, am Freitag beim Deutschen Zahnärztetag in Frankfurt.

Eine einheitliche Versicherung für alle Patienten lehnten die Zahnärzte als "staatliche Bevormundungsmedizin" ab.

"Die Folgen wären eine Einschränkung der ärztlichen Therapiefreiheit und eine Reduktion der Leistungen auf das Nötigste", so Engel.

Das duale System sei "Garant für eine hochwertige Patientenversorgung und wichtiger Motor für den wissenschaftlichen Fortschritt in der Zahnmedizin". (dpa)

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