Medizinprodukte

Schutz vor Hackern wird zum Thema

Veröffentlicht: 25.06.2018, 16:04 Uhr

BONN. Weder dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) noch den Versicherern sind bislang Fälle gemeldet worden, bei dem Patienten durch gehackte Medizinprodukte zu Schaden gekommen wären. Das ändert aber nichts daran, dass alle Beteiligten die IT-Sicherheit von vernetzten Medizinprodukten verstärkt in den Blick nehmen und Lösungsansätze zur Gefahrenabwehr erarbeiten müssen.

Darin waren sich die Teilnehmer der BfArM-Konferenz "Cybersicherheit bei Medizinprodukten" in Bonn einig. "Wir müssen sensibilisieren und wir müssen vorbereitet sein auf das Risiko, gehackt zu werden", betonte BfArM-Präsident Professor Karl Broich.

Nur wenn es gelinge, die Chancen und die Sicherheit der digitalen Technologien verstehbar und handhabbar machen, werde man bei Patienten und Anwendern die notwendige Akzeptanz erreichen, sagte er. (iss)

Mehr zum Thema
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
WHO stoppt Tests zu Hydroxychloroquin

COVID-19

WHO stoppt Tests zu Hydroxychloroquin

Remdesivir: Moderate Wirksamkeit gegen COVID-19

Studie ACTT

Remdesivir: Moderate Wirksamkeit gegen COVID-19

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden