Ärzte Zeitung, 08.03.2010

Hausärzte beraten viel zu Darmkrebs-Vorsorge

HANAU (ars). Das Engagement der Hausärzte für die Früherkennung von Darmkrebs ist beachtlich: Im Jahr 2007 haben die Kollegen 2,8 Millionen Beratungsgespräche über die Prävention von kolorektalen Karzinomen geführt.

Der Erfolg: Rund 500 000 Menschen lassen jährlich die Vorsorge-Koloskopie machen. Darauf hat Privatdozent Axel Eickhoff aus Hanau in einem Beitrag hingewiesen (MMW 4, 2010, 27).

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Beginnt die MS im Dünndarm?

Im Dünndarm werden wohl "Schläfer-T-Zellen" aktiviert, die eine MS triggern. Jetzt sind Forscher auf der Suche nach dem Auslöser – und haben Keime im Verdacht. mehr »

Wie die Neurologie von der Flüchtlingskrise profitiert

Migranten sind für Europa eine Herausforderung, doch sie bringen auch neue Erkenntnisse: Mediziner können durch Zuwanderer erforschen, wie Gene und Umwelt mit neurologischen Krankheiten zusammenhängen. mehr »

Hausbesuche bringen wohl mehr Honorar

Beim GKV-Spitzenverband gilt als ausgemacht, dass die Ärzte für eine Ausweitung der Mindestsprechzeiten nur sparsam honoriert werden sollen. Das Honorarsystem soll keine Gelddruckmaschine für Ärzte sein. Eine Ausnahme könnte es geben: Hausbesuche. mehr »