Direkt zum Inhaltsbereich

Flensburg geht für Gesundheit ins Web

Gesundheit 2.0: Ein neues Online-Portal in Flensburg soll die Bürger schnell und aktuell über die Gesundheitsdienstleister in der Stadt informieren.

Veröffentlicht:

FLENSBURG (di). Niedergelassene Ärzte und andere Akteure aus dem Gesundheitswesen finden Flensburger seit kurzem auf einem neuen lokalen Internetportal, das Informationen rund um das Thema Gesundheit in Flensburg bietet.

Nach Angaben der Initiatoren Fachhochschule und Stadt Flensburg ist das Non Profit Projekt bundesweit einmalig. Im Mittelpunkt der Plattform stehen die Themenbereiche "Gesund werden" und "Gesund leben".

Hier findet sich unter anderem ein nach Stadtteilen geordnetes Verzeichnis der in der Stadt tätigen Ärzte, der Pflegeeinrichtungen, Apotheken und Therapeuten.

Außerdem erhalten die Nutzer Informationen über Angebote, die eine gesunde und aktive Lebensgestaltung ermöglichen. Auch Bereitschafts- und Notdienste sind auf dem Portal einsehbar. Ziel der Verantwortlichen ist es nach eigenen Angaben, aktuell, lokal und neutral Informationen bereit zu stellen.

"Das Gesundheitsportal Flensburg soll kontinuierlich weiterentwickelt werden und baut dabei nicht nur auf kreative Ideen aus den eigenen Reihen auf, sondern setzt auch auf das Interesse der Bürger und die Mitarbeit der Leistungsanbieter", betonten die Initiatoren zum Start.

Professor Roland Trill von der Fachhochschule gab als Ziel aus, "vollständiger als alle Alternativen zu sein". Dies werde erreicht, indem Änderungen innerhalb kurzer Zeiträume online gestellt werden. An der Plattform hatten Studierende des Masterstudiengangs "eHealth" der Fachhochschule Flensburg zwei Jahre lang gearbeitet.

www.gesundheitsportal-flensburg.de

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Kolumne aus Berlin

Die Novelle der GOÄ kommt – echt jetzt?

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Dr. med. Gerhard M. Sontheimer (ANregiomed, Region Ansbach) und Holger Baumann (Kliniken der Stadt Köln, v.l.) haben in der Praxis gute Erfahrungen mit Systempartnerschaften gemacht.

© Philips

Mehr Spielraum für moderne Prozesse in der Klinik

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Philips GmbH Market DACH, Hamburg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Sechs Monate längeres Gesamtüberleben

Daraxonrasib beim Pankreaskarzinom: Besser als die Chemotherapie?

Medikalisierung und Desinformation

Wie Social Media elterliche Entscheidungen prägt

Lesetipps
Harnwegsinfekt bei einem Mann

© anut21ng Stock / stock.adobe.com

Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Urologie

Neue Klassifikation von Harnwegsinfektionen räumt mit Missverständnissen auf

Ein Säugling liegt auf dem Rücken auf einem Bett. Die Hände der Mutter streichen sachte über den Bauch des Kindes.

© Aurora Aesthetics / Generated with AI / Stock.adobe.com

Funktionelle gastrointestinale Störungen

Säuglingskoliken: Wie viel Schreien ist normal?