Ärzte Zeitung, 08.05.2008

Geratherm

 Geratherm

Thermodecken für den OP und den Rettungsdienst.

Foto: Werk

Die Wurzeln der Firma Geratherm liegen im volkseigenen Betrieb Thermometerwerk Geraberg in Thüringen. Nach wie vor machen Fieberthermometer und Blutdruckgeräte fast 90 Prozent des Umsatzes von Geratherm aus. Vertrieben werden sie über Apotheken und Kliniken in mehr als 60 Ländern der Welt.

Umsatzsteigerungen erhofft sich die Firma von größeren Aufträgen des US-Militärs, das zurzeit Geratherm Thermosysteme (Decken, Säcke und Matratzen) für seinen Rettungsdienst testet. Einen Umsatz von 100  000 Euro pro Monat erhofft sich das Unternehmen von seinem neuesten Produkt, einem PC-gebundenen Lungenfunktionssystem, bestehend aus einem Plastikgriff und einem Einmalröhrchen, durch das die Patienten blasen. Für Anleger ist die Geratherm-Aktie wegen ihrer hohen Dividendenrendite von 5,4 Prozent im Jahr 2007 interessant. (ava)

Lesen Sie dazu auch:

Lesen Sie dazu auch den Kommentar:

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Mütter stellen früh die Weichen für Babys Gesundheit

Dicke Mutter = dickes Baby: Diese Gleichung geht oft auf - leider. Ernährungs-Experten tauschen sich daher auf einem Kongress über den frühen Einfluss der mütterlichen Ernährung u.a. auf das Diabetesrisiko des Kindes aus und geben Tipps. mehr »

Würden Ärzte Gröhe wählen?

In einer großen Umfrage fragten wir Ärzte: "Wenn der Bundesgesundheitsminister direkt vom Volk gewählt werden könnte, wen würden Sie wählen?" Lesen Sie hier die Antwort. mehr »

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »