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Ein Blick in die Reinraumproduktionsanlage von co.don.

Ein Blick in die Reinraumproduktionsanlage von co.don.

© Foto: Werk

Rote Zahlen hat in den letzten Jahren die kleinste der Firmen, die sich auf dem Frankfurter MedTechDay vorgestellt haben, geschrieben. Die co.don AG ist mit ihrem Tissue Engineering an der Schnittstelle zwischen dem klassischen Pharmabereich und der Biotechnik angesiedelt und entwickelt zellbasierte Produkte.

Als winzige Kügelchen können körpereigene Substanzen in geschädigte Gelenkknorpel, Bandscheiben und Knochen eingesetzt werden. Erst seit neun Monaten ist Uwe Ahrends Vorstandsvorsitzender der co.don AG. Eigentlich wollte der Gründer des Konkurrenzunternehmens aap implantate seinen Ruhestand genießen, doch dann nahm er die neue Herausforderung an, die kleine defizitäre Firma zu sanieren. Die Umsatzzahlen haben sich im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Nun hofft Ahrends, in diesem Jahr die Defizite auszugleichen. (ava)

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